Medienspiegel

Medienspiegel 2012

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Welcher Baustandard zählt?
Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen ist zum Wettstreit der Konzepte und Technologien geworden. Die gesetzlichen Vorschriften werden zwar strenger, trotzdem bleiben freiwillige Gebäudelabels wie Minergie und Co beliebt...weiterlesen


Von Paul Knüsel, Faktor Journalisten AG.
Fotos: MHC Messe Schweiz (Basel) AG

(Quelle: DAS EFFIZIENTE HAUS, 26. April 2012)


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Minergiemodul Raumkomfort - jetzt zertifizieren

Am 1. März 2012 unterzeichneten Vertreter der GNI und des iHomeLab den Vertrag für die Zertifizierungsstelle Minergie-Modul Raumkomfort (Raumtemperatur). Hersteller können nun ihre Systeme zur Prüfung einreichen...weiterlesen

(Quelle: Elektrotechnik 4/2012)

 

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Das Minergie-Zertifikat ist eine Qualitätsgarantie
Das Label 'Minergie' ist inzwischen auf breiter Ebene etabliert. Für zahlreiche Bauherren, Investoren und Architekten kommt eine konventionelle Bauweise gar nicht mehr in Frage...weiterlesen

(Quelle: DAS EFFIZIENTE HAUS, 26. April 2012)


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Holz ist mehr als «heimelig»

Minergie - Spatenstich für das erste MNERGIE-A-Haus im Kanton Luzern: In Sursee werden drei Wohngebäude auf ehemaligem Gartenbaugelände errichtet...weiterlesen

(Quelle: Immobilien Business, April 2012)

 

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«Das MINERGIE Zertifikat ist eine Qualitätsgarantie.»

Der Baustandard MINERGIE steht für tiefen Energieverbrauch, mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit. Aber nur wenn MINERGIE dran steht, ist auch MINERGIE drin: Das Zertifikat ist der Qualitätsausweis für
ein Produkt, das genau umschrieben und definiert ist. Es liefert klare Kenndaten als Sicherheit für Bauherren und Käufer und verschafft dem Eigentümer handfeste Vorteile – zum Beispiel Förderbeiträge, günstigere Hypotheken oder gar eine höhere Ausnützungsziffer...weiterlesen

(Quelle: Nachhaltig Bauen 1I2012)

 

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Schwyz: Erstes nach Minergie-P-Eco zertifiziertes Bürogebäude

(PM) Im Küssnachter Industriegebiet Fänn hat das Familienunternehmen Kost ein nach Minergie-P-Eco zertifiziertes Bürogebäude realisiert. Es ist das erste derartige Bauwerk im Kanton Schwyz. Der heimische Architekt hat für Kost das anspruchsvolle Projekt entworfen...weiterlesen

(Quelle: ee-news, 18. April 2012)


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Minergie: Wirtschaftlich denken, nachhaltig bauen

Minergie - die Schweizer Philosophie nachhaltigen Bauens - ist zu einem wirtschaftlichen bedeutenden Faktor geworden. Im Zuge der Energie- und Klimadebatten wird sich das Konzept weiter festigen. Wir zeigen hier die Richtung der Entwicklung...weiterlesen 

(Quelle: KMU-Magazin Nr. 3, April 2012) 

 



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Produktewettbewerb: Fensterintegriertes Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung

Die Zehnder AG und die Profine AG durften für ihre Entwicklung "PremiVent" am 20. Januar an der Swissbau in Basel den mit 20 000 Franken dotierten ersten Preis des Produktewettbewerbs "Fensterintegriertes Lüftungsgerät" entgegennehmen...weiterlesen.

(Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2/2012)

 

 

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Minergie-Modul "Thermische Solaranlagen: Zertifikate an Solarprofis überreicht

Erstmals wurden Zertifikate für das Minergie-Modul "Thermische Solaranlagen" überreicht. Minergie-Module sind ausgewählte und zertifizierte Bauteile in Minergie-Qualität. Sie zeichnen sich aus durch Energieeffizienz, aber ebenso durch Komfort und Qualität...weiterlesen

(Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2/12)

 

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Minergie – Bauen für die Zukunft
Franz Beyeler, Geschäftsführer Minergie, sprach mit Mediaplanet über die
Vorteile von Minergie und über die Entwicklung der Marke...weiterlesen

Redaktion: Catherina Bernaschina

(Quelle: Media Planet Nr. 10/Jan 2012
Ein Ratgeber für den ökonomischen Umgang mit Energie)

 

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Nachhaltigkeit im Bauen
Nachhaltiges Bauen ist mehr als Umweltschutz. Es zielt auf ressourceneffiziente Lösungen im Bauen ab, die gleichzeitig das Postulat der Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsverträglichkeit verfolgen...weiterlesen

Redaktion: Barbara Rüttimann

(Quelle: Media Planet Nr. 10/Jan 2012
Ein Ratgeber für den ökonomischen Umgang mit Energie)


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"Das Haus als Ganzes verstehen"

Die Verbesserung der Energieeffizienz bei Gebäuden ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Verwendung unserer Ressourcen und Energie. Das Ecowerk hat sich darum die Verringerung des Energiebedarfs bei Gebäuden zum Ziel gesetzt...weiterlesen

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 28.01.2012)

 

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Lagerfeuer in der Stube

Cheminées sind nicht mehr die primäre Wärmequelle unserer Wohnräume. Doch sie haben Charme und sind heute meist auch alltagstauglich..weiterlesen

Von Angela Allemann

(Quelle: NZZ am Sonntag, 15.01.2012)


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Minergie-Standard auf Nordseite erfüllt

Holzbau. Keine Habsburg sondern eine Holzburg sollte es sein: Im Kanton Schwyz steht seit die neue «Eisenburg». Der Holzleichtbau erfüllt trotz Hanglage und schwierigen Bedingungen den Minergie-P Standard...weiterlesen

Von Angelo Zoppet

(Quelle: Schweizer Holzzeitung, 26.01.2012)

Medienspiegel 2011

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Erstes Minergie-P-Eco-Zollgebäude der Schweiz
Schweizer Zoll in Moskau feierlich eröffnet. Nach dreijähriger Planungs- und Bauzeit wurde vergangene Woche das neue Zollgebäude in Ramsen feierlich eingeweiht...weiterlesen

(Quelle, Steiner Anzeiger, 08.11.2011)

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20 Jahre MINERGIE

In diesem sommer feierten zehn Familien in Wädenswil den 20. Jahrestag ihres Einzugs in die erste Null-Heizenergie-Siedlung der Schweiz. Damals konnte wohl noch niemand ahnen, dass mit diesem seinerzeit doch eher exotischen Projekt die Geburtsstunde von MINERGIE geschlagen hatte, dem heute wichtigsten Energielabel in der Schweiz...weiterlesen

(Quelle: plalner+installateur 12-2011)

 

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Energieeffizienz beim Bauen: Minergie-Zertifikate definieren die Standards

Es mag überraschen: Etwa die Hälfte des Energieverbrauchs der Schweiz entfällt auf Wohn- und Bürogebäude. Um das Klima und die Umwelt zu schützen und zugleich Kosten bei Strom und Heizung zu sparen, werden daher zunehmend Häuser entwickelt, die weniger verbrauchen oder sogar selbst Energie erzeugen. AEW ON! erläutert, welche Standards es hierzulande für energieeffizientes Bauen gibt...weiterlesen

(Quelle: AEW Kundenmagazin AEW ON!, Winter 2011)

 

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Ein Standard setzt sich durch

Das Label Minergie wir Gebäuden verliehen, die sowohl tiefen Energieverbrauch wie auch hohe Wohnqualität garantieren. Dank einer klaren marktstrategie konnte sich Minergie in 13 Jahren erfolgreich als Brand etablieren...weiterlesen 

(Quelle: ZugUp!)

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"Wir wollen begleiten - nicht befehlen"

Minergie ist heute in aller Munde. an der Spitze von Minergie Schweiz steht ein Zuger, nämlich Heinz Tännler, Regierungsrat und kantonaler Baudirektor. Im Gespräch mit "ZugUp!" verteidigt er Minergie gegen Kritiker. Und nebenbei glaubt der frühere Platzspeaker beim EV Zug auch zu wissen, wer Schweizer Eishockey-Meister 2011/2012 wird...weiterlesen

(Quelle: ZugUp!, Interview von Robert Stalder)

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Ein Hang zur Extravaganz

Oberhalb von Siebnen SZ ist aus der eisenburg ein Wohnhaus mit wunderbarem Ausblick geworden.
Minergie-P trotz Nordhanglage. die Mühen haben sich gelohnt. Denn es galt nicht ur, einen dem Flurnamen gerecht werdenen und in die Landschaft passenden Neubau zu erstellen. "Wir wollten auch ein energiearmes Wohnhaus gemäss Minergie-P-Standard bauen, der rund 40 % unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimalstandard liegt"...weiterlesen

(Quelle: ImmobilienWirtschaft, 11.12.2011)

 

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Nachhaltig denken, wirtschaftlich handeln

Minergie. Nachhaltig denken, wirtschaftlich handeln: Das ist die Philosophie von Minergie-Geschäftsführer Franz Beyeler. Die Idee ist längst zu einem wirtschaftlich bedeutenden Faktor geworden und wird sich im Zuge der Energie- und Klima-Debatten weiter festigen. Im Gespräch skizziert er die Richtung der Entwicklung...weiterlesen

(Quelle: Schweizer Holzzeitung, 17.11.2011)

 

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Leuchtturmprojekte

Einmal mehr zweig sich, dass clever konzipierte Gebäude wahre Kraftwerke sind. Da und dort resultiert sogar ein Überschuss an Energie solcher Plus-Energie-Bauten. ein paar ausgewählte Leuchtturmprojekte...weiterlesen

(Quelle: Umwelt Prespektiven, vom 24.10.2011, 5/11)
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So wird der Neubau in Willisau

Der Neubau ist im MINERGIE-Standard und wirkt wie ein Monolith, seine Fassade wird mit grosflächigen Faserzementplatten gestaltet. Auch in energetischer Hinsicht darf sich dieses Gebäude zeigen lassen - es nützt Wärme aus der Natur... weiterlesen

(Quelle: Luzerner Kantonalbank, 9-2011)

 

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Das Plusenergiehaus wird Baustandard

Mit Minergie-A bekommt die Schweiz einen Nullenergie-Standard. Damit geht der Verein Minergie noch einen Schritt weiter als das von der EU für das Jahr 2020 proklamierte "Nahe-nul-Konzept" (Nearly Zero-Energy Building, NZEB)...weiterlesen

(Quelle: Energie-Revue, 2-2011)

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Das Haus als Kraftwerk

Am 24. August wurde in Schwyz das erste Minergie-A-Haus der Innerschweiz zertifziert. Das Wohn- und Bürogebäude, 1998 als Passivhaus erstellt, produziert nach seiner Erweiterung zum Plusenergiehaus mehr Energie, als es selber verbraucht. weiterlesen

(Quelle: Haustech, 11-2011)

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Minergie-ECO ist eine pragmatische günstige und flexible Lösung

Eine ökologische und gesunde Bauweise liegt im Trend. Dafür steht das Minergie-ECO Label, das überraschend wenig vorschreibt und den Planern grosse Flexibilität gibt. Details dazu erläutert Severin Lenel, der Minergie-ECO mitentwickelt hat und die Zertifzierungsstelle leitet. weiterlesen 

(Quelle: Zeitschrift der Firma Swisspor, Oktober 2011)

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Das Nullenergiekonzept wird Baustandard

Mit Minergie-A bekommt die Schweiz einen Nullenergie-Standard. Damit geht der Verein Minergie noch einen Schritt weiter als das von der EU für das Jahr 2020 proklamierte "Nahe-null-Konzept" (Nearly Zero-Energie Building NZEB) ...weiterlesen

(Quelle: Der Berner Hasueigentümer, Oktober 2011)

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Von Dach bis Keller nachhaltig

In Zernez GR ist das erst vierte Schweizer Haus mit Minergie-A-Eco entstanden.Im Unterengadin auf 1500 Metern über Meer zu bauen, verlangt viel Rücksichtnahme. Diesen Anspruch erfüllt das Haus Beer: Es ist erst das vierte Haus in der Schweiz, welches das Zertifikat Minergie-A-Eco für eine gesunde, nachhaltige und ökologische Bauweise erhalten hat...weiterlesen

(Quelle: Sonntagszeitung, 09.10.2011)

 

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Gesucht: Haus mit Jahresbilanz "null"

Das Nullenergiehaus wird ab 2019 europaweit Pflicht. Im Inland werden heute schon Neubauten erstellt, die mehr Energie produzieren, als sie selber benötigen. Die Gefahr besteht jedoch, dass Plusenergiehäuser mit Technik überdotiert werden...weiterlesen

(Quelle: Haustech, Oktober 2011)

 

 

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Minergie-P Verwaltungsgebäude

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) demonstriert mit dem grössten Minergie-P-Verwaltungsgebäude der Zentralschweiz ihre Pionierrolle in Sachen Energieeffizienz...weiterlesen

(Quelle: HK-Gebäudetechnik, 10-2011)

 

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Die Energiewende der Schweiz beginnt beim Bauen
Förderpreise und ein neuer Minergie-Standard sollen den Bau von Gebäuden vorantreiben, die mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen. Die Ersten der sogenannten Plusenergie-Häuser stehen schon...weiterlesen

(Quelle:Tages Anzeiger, 14.10.2011)

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MINERGIE-A Zertifizierung in Schwyz

Der Solarpionier Otmar Spescha baute bereits 1998 ein passivhaus auf freiwilliger Basis, obwohl es viele für aus dem Fenster geworfenes Geld hielten. Mit Interiew mit Otmar Spescha...weiterlesen

 

Interview mit Otmar Spescha

(Quelle: Schwyzer Panda, 3-2011)



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Dämmung für historische Bauten

In wolfhalden aR hat alte Baukunst ein junges Geischt erhalten. Das "Haus Egger", ein wuchtiges Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, ist vollständig saniert worden. Die alte Fassade wurde dabei neu gedämmt und verfügt jetzt über ein Minergie-Zertifikat...weiterlesen

(Quelle: HAUS CLUB MAGAZIN, Oktober 2011)


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Barrierefrei, visionär und energetisch top

Das Mehrgenerationenhaus in Holzrahmenkonstruktion der Architektin und bekannten Handbike-Sportlerin Ursula Schwaller widerlegt zwei Vorurteile...weiterlesen

(Quelle: Schweizerholz Zeitung, 15.09.2011)


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Gepflegtes Kulturgut

Umbau - Auch Baudenkäler können energieeffizient sein: Das Fährhaus von Windisch wurde vor fast 500 Jahren gebaut und beherbergt heute Minergiewohnungen...weiterlesen

(Quelle: Hauseigentümer, 15.09.2011)


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Spatenstich in Abtwil/SG

Am 15. August 2011 erfolgte in Abtwil der Spatenstich zum ersten MINERGIE-A-ECO-Gebäude im Kanton St. Gallen. Das Mehrfamilienhaus wurde vom Architekturbüro Visiobau, Muolen/SG geplant...weiterlesen

(Quelle: Architektur + Technik, 9-2011)


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Heute richtig bauen für morgen

Gestern ist in Zernez das erste Minergie-A Haus Graubündens ausgezeichnet worden. Familie Beer hat sich mit dem Haus den Traum vom ökologischen Wohnen und Leben erfüllt...weiterlesen

(Quelle: Die Südostschweiz, 13.09.11)


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Ein qualitativ neuer Schritt

Erstes Minergie-A Haus der Schweiz zertifiziert. Mit Minergie-A geht das Minergie-Label mehrere Schritte in Richtung erneuerbare Energien. Das erste Plus-Energie-Gebäude der Schweiz, das nach Minergie-A zertifiziert wurde, steht auf dem Land: Im bernischen Rosshäusern...weiterlesen

(Quelle: BAU LIFE 03/2011)

 

 

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Jetzt ein Minergie-P-Haus!

Ähnlich wie ein Minergie-Haus bietet auch ein Minergie-P-Gebäude mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit als ein konventionell erstelltes Gebäude. Minergie-P und Minergie-P-Eco sind Spitzenreiter im Gebäudebau...weiterlesen

(Quelle: Bauen & Wohnen, Sommer 2011)


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Nur keine Angst vor Bauen mit Minergie

Mut zu Minergie und zu neuen Wegen: Das waren die beiden Boschaften der Feierabendveranstaltung im Rahmen der Reihe "Energie sparen und Kosten senken" für Wohnbaugenossenschaften der Zentralschweiz...weiterlesen

(Quelle: WohenSchweiz, 3-2011)


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Dieses Haus lässt keine Wärme raus

Die Wiege des Minergie-Gedankens steht am Meierhofrainweg. Die Häuser der Siedlung Boller wurden vor 25 Jahren nach den Vorgaben des Energiesparlabels gebaut. Es ist keine Versuchssiedlung, sondern ein Demonstrationsobjekt. Die meisten Bewohner sind geblieben...weiterlesen

(Quelle: Zürichsee-Zeitung, Bezirk Horgen, 14.09.11)



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MINERGIE zum Anfassen

Mehrere Jahre lang organisierten die Geschäftsstelle MINERGIE und die IG Passivhaus gemeinsam die nationalen Tage MINERGIE-P. Bau- und Energiefachleute, Bauherren, Hausbesitzer und andere Interessierte nutzten diese sehr erfolgreichen Tage der offenen MINERGIE-P Häuaser, um sich in Tat und Wahrheit ein Bild vom besten Bauen zu machen...weiterlesen

(Quelle: BAU LIFE 03/2011)

 

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MINERGIE - PRAXISTAUGLICH UND PREISWERT

Weltweit gibt es mehr als 60 Zertifizierungssysteme für Immobilien. Der Schweizer Baustandard Minergie steht für tiefen Energieverbrauch und mehr Komfort. Ist Minergie als umfassendes Nachhaltigkeitslabel geeignet? weiterlesen

(Quelle: Mauen & Modernisieren, Sommer 2011) 


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Die Latte liegt ziemlich hoch

Das Architekturbüro Freiluft hat in Riggisberg BE ein Holzhaus für nachhaltiges Wohnen gebaut. Mit Ahnlehnung an die Tradition: Rohe Lärchenlatten, Betonkonstruktion in der Tiefgarage, Wohnessbereich mit Küche...weiterlesen

(Quelle: SonntagsZeitung, 04.09.11)

 

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Alles andere als handglismet

Eine ehemalige kleine Textilfabrik im Dorfkern von amriswil TG wurde zum Loft in Minergie-P-Standard umgebaut...weiterlesen

(Quelle: SonntagsZeitung, 28.08.11)


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Ferien ohne schlechtes Gewissen

Ihre Um- und Neubauten realisieren die Schweizer Jugendherbergen im Minergie- oder Minergie-P-Standard mit ökologischen Materialien

(Quelle: Haustech Nr. 9, September 2011)


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Geschützt und Zertifiziert

Denkmalschutz und Energieeffizienz vertragen sich schlecht, heisst es oft. In Winsisch ist das Gegenteil der Fall: Ein 470 Jahre altes Gast- und Fährhaus wurde restauriert und mit Minergie-Wohnungen ausgestattet.

(Quelle Haustech Nr. 9, September 2011)


Artikel (2.7 Mb)
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Erstmals erhält ein Haus im Kanton Freiburg das Energie-Zertifikat Minergie-A

Das Haus der Architektin Ursula Schwaller in Jetschwil ist gestern mit dem neuen Label Minergie-A ausgezeichnet worden. Die Anforderungen erfüllt das Haus bereits seit 2006.

(Quelle: Freiburger Nachrichten, 27.08.2011)


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Innovation in der Lüftungstechnik

Aktive Überströmer können Systeme zur Lufterneuerung vereinfachen - sowohl bei Sanierungen als auch im Neubau. Der Wettbewerb dazu brachte vielversprechende Resultated. Die ersten Geräte sind schon installiert. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Extra 7/2011) 


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Schwyz hat ein Nullenergiehaus
SCHWYZ In der Mangelegg steht das erste Minergie-A Haus der Innerschweiz. Es produziert mehr Strom, als es benötigt.

(Quelle: Neue Schwyzer Zeitung, 26.08.2011)


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"Leuchtturm Projekt" realisiert

Gestern wurde in Schwyz ein "Leuchtturm Projekt" ausgezeichnet: Das Doppeleinfamilienhaus von Christina und Otmar Spescha erhielten die Minergie-A-Zertifizierung. Damit erhält der Kanton Schwyz das erste Haus, das mehr Energie produziert als es verbraucht.

(Quelle: Schweizer Urbote, 25.08.2011)


Artikel (130 Kb)
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Gutes Raumklima ist machbar

Mittlerweile sind die Komfortvorteile von Wohnungslüftungen unbestritten. Das hat zu einem Boom bei der Installation derartiger Anlagen geführt. Noch wenig gekannt ist, dass sich Komfortlüftungen auch positiv auf die Gesundheit von Gebäudenutzern auswirken. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Extra 7/2011) 


Artikel (3 Mb)
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Ein Haus, das sich selber versorgt

In Abtwil SG entsteht ein Mehrfamilienhaus, das mehr Energie liefert, als es verbraucht. Es ist das erste im Kanton mit einer Minergie-A-ECO Zertifizierung.

(Quelle: St. Galler Tagblatt, 17.08.2011)


 Artikel (0.5 Mb)
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Was heisst eigentlich "nachhaltiges Bauen"?

Weltweit gibt es mehr als 60 Zertifizierungssysteme für Immobilien. Der Schweizer Baustandard Minergie steht für tiefen Energieverbrauch und mehr Komfort. Ist Minergie als umfassendes Nachhaltigkeitslabel geeignet? Und was heisst eigentlich "nachhaltiges Bauen"?

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Extra 7/2011) 


Artikel (2 Mb)
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"Wir wollten kein Flickwerk, sondern ein gesamt Konzept"

Yvonne König Schleppi und Yves Schleppi liessen ihr Einfamilienhaus in Bern-Liebefeld nach Minergie modernisieren. Durch die Staffelung in drei Ettappen liessen sich die Kosten und die Unannehmlichkeiten einer Modernisierung gut verteilen.

(Quelle: Der Berner Hauseigentümer Juli/August 2011)


 Artikel (1.6 Mb)
 

12. Generalversammlung des Vereins Minergie

Die diesjährige Generalversammlung von Minergie fand am 16. Juni 2011 im Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BSG), einem 3-jährigen Minergie-Neubau, in Chur statt.

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 8-11)


 Artikel
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Bunte Labelwelt

Die Vielfalt an verschiedenen Gebäudelabels ist gross. Gross ist zuweilen auch die Verwirrung bei den Baufachleuten. Das EU-Projekt "Open House" will jetzt Ordnung in den Label-Gschungel bringen und ein einheitliches eruopäisches Zertifizierungssystem lancieren. Ob ein solches aber die nationalen Labels erstestzen kann, ist fraglich. 

(Quelle: Haustech Nr. 7-8, Juli/August 2011)


Artikel (2.4 Mb)
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Hightech kompakt verpackt

Anfang Juni wurde in Rosshäusern in der Gemeinde Mühleberg ein Haus nach dem neusten Minergie-Standard zertifiziert. doch nicht für alle ist dieses Ereignis ein Grund zur Freude.

(Quelle: baublatt Nr. 26, 01.07.2011)


Artikel (2.8 Mb)

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Minergie-A setzt neue Ziele

Mit Minergie-A bekommt die Schweiz einen Nullenergie-Standard. damit bleibt der Verein Minergie Schrittmacher beim nachhaltigen Bauen. Eine gute Gebäudehülle sorgt für einen geringen Energiebedarf, der aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird: Solaranlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen sind Merkmale des Minergie-A-Hauses.

(Quelle: Der Berner hauseigentümer, Juni 2011)


Artikel (1.6 Mb)
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Energiebilanz gleich null

Rosshäusern - Das erste Plus-Energie-Gebäude der Schweiz das nach Minergie-A zertifiziert wurde, steht in Rosshäusern. Ingrid Kempf und Stef Kormann haben ein Haus gebaut, das mehr Energie produziert als verbraucht. 

(Quelle: Könizer Zeitung/Der Sensetaler, Juni 2011)

 

 

Artikel (1.3 Mb)
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Das weltweit erste "Nullenergie" Haus wurde offiziell zertifiziert.

Am 3. Juni wurde in Rosshäusern BE das erste Minergie-A-Eco Zertifikat übergeben. Das Minergie-A-Eco-Haus ist das erste nach dem neuen Standard zertifizierte Plus-Energie-Haus der Schweiz. Es produziert mehr Energie, als es verbraucht und wurde nach strengen ökologischen, ökonomischen und energetischen Gesichtspunkten realisiert.

(Quelle: Der Bund, 04.06.2011)


 Artikel
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Das erste Minergie-A Zertifikat wurde übergeben.

Am Freitag, 3. Juni konnte die Bauherrschaft Ingrid Kempf und Stef Kormann das weltweit erste Minergie-A Zertifikat von Heinz Tännler, Präsident Minergie, entgegennehmen.

(Quelle: Berner Zeitung 04.06.2011)


 Artikel
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Mehr Wohnqualität dank Minergie-Standards

Ein Neubau muss heute energieeffizient, nachhaltig und umweltverträglich sein. Was bedeuten all diese Ausdrücke und wie erreicht man diese Ziele? Wir versuchen, etwas Ordnung in den Begriff «nachhaltiges Bauen» zu bringen.

(Quelle: Themenzeitung von Smart Media, 6/2011)

Artikel (1 Mb)
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Der neue Standards für das mehrheitsfähige Nullenergie-Haus

Die Labels unter demZeichen von Minergie sind erfolgreich, da sie Wärmedämmung, Lüftung, nachhaltiges Bauen, Wohnkomfort und ebäudewert unter eien Hut bringen. Ökologie und Ökonomie gehen hier Hand in Hand.

(Quelle: BauLife, Juni 2011)


Artikel (2.2 Mb)
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Neue Wege zur Altbausanierung

In der Schweiz stehen 1,5 Millionen Altbauten, die 30 bis 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs bestreiten. die Renovationsquote liegt bei ein bis zwei Prozent. Will man den CO2-Ausstoss senken und die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft erreichen, müssen vor allem hier Lösungen her.

(Quelle: baublatt Nr. 23, 10.06.2011)


Artikel (1.6 Mb)
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Gut und günstig

Aebi & Vincent Architekten aus Bern zeigen in Genf-Carouge, wie subventionierter Wohnungsbau auch aussehen kann. Stattliche Wohnhäuser stehen in dichtem Gründ, ab und zu blitzt Blau aus einem Swimmingpool auf.

(Quelle: SonntagsZeitung, 22.05.2011)

Minergie-Gebäude GE-326


 Artikel (1.7 Mb)
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Neue, attraktive Wohnungen im Oltner Bornfeld

Die beiden Bauten «Cubus 1+3» nach dem neusten Standard Minergie-A® gebaut und ist damit in der Schweiz das erste Wohnbauobjekt dieser Art. «Minergie bedeutet mehr Umweltschutz und gleichzeitig mehr Lebensqualität für die Wohnungsbesitzer.

(Quelle: Zeitschrift "Tatsch", 27.05.2011)

 


 Artikel (0.6 Mb)

 

Medienmitteilung
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Spatenstich zum schweizweit ersten Bauvorhaben nach neuestem Minergie-A-Standard

Am Freitag, 27. Mai 2011 erfolgte im Oltner Bornfeld der Spatenstich zu einem Quartier, wo hochwertiger Wohnraum geschaffen wird.

(Quelle: Oltner Tagblatt, 28.05.11)

 


Artikel (2.5 Mb)
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Spannend, vielseitig und gut besucht - die
1. Schweizer Minergie Expo in Luzern

Die Bilanz fällt ausgesprochen positiv aus - mit rund 13 600 Besuchern und 247 Ausstellern, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen eindrücklich den Stand des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens in der Schweiz dokumentierten. 

(Quelle: planer+installateur, 5-2011)

 

Artikel (0.4 Mb)
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Schöner leben mit null Energie

Die Siedlung Sunny Watt braucht nicht mehr Energie, als sie selber erzeugt.

(Quelle: SchweizerFamilie 11/2011) 


Artikel (Mb 6)
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MINERGIE-A setzt neue Ziele

Der Verein Minergie bleibt Schrittmacher im nachhaltigen Bauen.

(Quelle: BAUEN HEUTE 4/2011)


Artikel (2 Mb)
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Was bringen Labels?

Fachpodium unter der Leitung von Filippo Leutenegger zur Frage: "(Gebäude-)Label: Realer Wert oder Illusion?"

(Quelle: immobilia März 2011)


Artikel (1 MB)
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Das Stadt-Chalet

Ein 80-jähriges Berner Haus wird familiengerecht umgebaut - dazu gehört auch die Sanierung nach Mniergiestandard 

(Quelle: SonntagsZeitung, 27.03.2011) 


Artikel (1.8 MB)
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1. Schweizer Minergie Expo in Luzern

Früher belächelt, heute begehrt


Nachhaltigkeit war in der Baubranche lange kein Thema. Heut ist es joch hochaktuell, weshalb eine neue Plattform für sie geschaffen worden ist. Die erste Minergie-Messe der Schweiz fand nicht nur beid den Firmen anklang, sondern auch bei den Bauheren.

(Quelle: Baublatt  Nr. 12, 25.03.2011)

 

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Bauen wir bald nach Minergie Zero?

Mit einem Positionspapier hat das Departement Architektur der ETH Zürich einen Expertenstreit vom Zaun gebrochen. Die Professoren fordern die Abkehr von den strengen Minergie-Dämmvorschriften. Das "baublatt" hat Armin Binz vom Verein Minergie und Marc Angélil von der ETH eingeladen, die Klingen zu kreuzen.

(Quelle: baublatt Nr. 10, 11. März 2011)

 

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Was kostet Minergie-P?

Die Minergie-P-Bauweise verursacht Mehrkosten. Allerdings von bescheidenem Ausmass, zeigt eine Studie der FHNW. Gleichzeitig hält sie fest: Eine vollständige Amortisation über die Einsparung von Erngiekosten ist icht möglich.

(Quelle: wohnen 3/2011)

 

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MINERGIE EXPO, LUZERN

Pionier für nachhaltiges Bauen und Dach für weitere Entwicklungen.

(Quelle: BAU info 2-2011)


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Kontroverse um Minergie: Das Interview

"Viele Hausbesitzer sind verunsichert" Kontroverse um Dämmung: ETH-Professor Hansjürg Leibundgut kritisierte im letzen "Haus Magazin" (Nr. 1/2001) Minergie. Nun kontert der Verein Minergie.

(Quelle: Haus Magazin Nr. 2/2011)

 

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Das Öko-Kraftwerk

Wird es im Winter wirklich warm in einem Minergie-Haus? Funktioniert die Technologie? Lohnt sich die Investiotion? Im Wallis kann man sich vor Ort selber überzeugen.

(Grün Bauen, Schweizer Illustrierte)

 

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Medienspiegel 2010

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Minergie antwortet auf ETH-Debatte

Im Kampf gegen den Klimawandel fordert das Departement Architektur der ETH Zürich auf die Emissionsfreiheit von Gebäuden statt auf Energiesparen um jeden Preis zu setzen. Dabei nimmt sie bisher bewährte Baustandards, insbesondere das Label Minergie, ins Visier. Der Verein nimmt Stellung dazu. (Quelle: www.baublatt.ch, 10.12.2010)

 

Artikel
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Das Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität


Ein Interview mit Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE über die Vorteile und die Knacknüsse des MINERGIE-Standards. (Quelle: Living, Beilage TagesAnzeiger vom 4.12.2010)

 

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Weltweit grösstes Minergie-P-Verwaltungsgebäude in Opfikon


Das 2009 in Betrieb genommene, siebengeschossige Atriumgebäude "Portikon in Opfikon ZH ist der grösste Verwaltungsbau nach dem schweizerischen "Minergie-P"-Standard. (Quelle: SchweizerBauJournal - SBJ 6/10)

 

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Countdown für die Minergie Expo

 

Einer der grössten Veranstalter von Schweizer Fachmessen ist die ZT-Fachmessen AG. Das Familienunternehmen lanciert im März 2011 eine neue Messe, die auf die Bereiche Minergie und energieeffizientes Bauen fokussiert ist. (Quelle: Haustech, Dezember 2010, Nr. 12)

 

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Zukunftsvision

 

Wohnen und Energie sparen macht Spass und kostet nicht die Welt,wie das Beispiel von Hiroko und Damien Fleury und ihrem zukünftigen Minergie-P-Haus im Jura beweist. (Quelle: Coop verde 4/10)

 

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Was kostet eigentlich Minergie-P?

 

Die Minergie-P-Bauweise verursacht Mehrkosten. Allerdings von bescheidenem Ausmass, wie eine aktuelle Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz zeigt. (Quelle: Hauseigentümer Nr. 20, 15.11.10)

 

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Minergie braucht eine eigene Messe

 

Der Minergie-Standard hat sich zwar etabliert, doch es braucht eine kontinuierliche Unterstützung für das Label. Diese soll unter anderem die Minergie Expo vom nächsten März liefern. (Quelle: Umwelttechnik Schweiz 11/10)

 

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Modern, effizient und CO2-frei, statt alt und grau

Das 40 Jahre alte Einfamilienhaus der Familie Bechler Neukom in Grächwil bei Meikirch ist nach einer Modernisierung nach MINERGIE-P® Neubaustandard energetisch auf dem aktuellsten Stand - und dank einer Aufstockung geräumiger. Der Kanton Bern und Klimarappen/Gebäudeprogramm leisteten einen Förderbeitrag an die Kosten.
(Quelle: R. KELLERARCHITEKTEN GMBH)

 

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3D Haustechnik
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3D Gebäude (2 Mb)

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Den Erfolg weiter führen

Der neue Präsident von Minergie und seine Strategien. Seit einem halben Jahr ist Heinz Tännler der neue Präsident des Vereins Minergie. BAU LIFE sprach mit ihm über alte Erfolge, neue Herausforderungen und Ziele. (Quelle: Baulife 04/2010)

 

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Engagiertes Duo

Als Minergie-Fachpartner ist ihnen nebst eigenständigen und gestalterisch stimmigen Lösungen die Nchhaltigkeit sehr wichtig. Die dadarchitekten aus Bern beschäftigen sich gleichermassen mit Um- und Neubauten, die durch räumliche Individualität bestechen. (Quelle: Umbauen+Renovieren 6/2010)

 

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5000 Gebäude zertifziert

Annähernd 6 Mio m2 Fläche in Minergie-Qualität im Kanton Zürich - das übersteigt selbst optimistische Einschätzungen. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2010 sind über eine Mio. m2 beheizte Nutzfläche zertifiziert worden. (Quelle: Nachhaltig Bauen 3/2010)

 

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Mehr Wohnkomfort und Lebensqualität

Der Kanton Zürich ist sozusagen die Heimat des fortschrittlichen Baustandards Minergie. Allein im laufenden Jahr 2010 wurden hier bereits eine Million Quadratmeter nach Minergie zertifizert. (Quelle: Editorial Nachhaltig Bauen im Kanton Zürich, Oktober 2010)

 

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Jetzt ein Minergie-P-Haus!

Minergie-P - Der Baustandard Minergie-P orientiet sich am niedrigen Energieverbrauch. Ähnlich wie ein Minergie-Haus bietet auch ein Minergie-P-Gebäude mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit als ein konventionell erstelltes Gebäude. Wer nach Minergie-P baut oder modernisiert, spielt allerdings in einer höheren Liga. (Quelle: Hauseigentümer - Ausgabe Nr. 15, 1.9.2010)

 

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Plusenergie-Powerpack mit hoher Wohnqualität

Die Bauherrschaft Schindler und Fries realisierte in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Jürg Wegmüller in Matten bei Interlaken das Minergie-P-Eco Plusenergie-Einfamilienhaus "Sol-Arch2"

(Quelle: umneubau 1/2010)

 

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"Minergie steht heute für moderne, trendige Baukultur"

Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler ist nach acht Jahren als Präsident des Vereins Minergie zurückgetreten. Sein Nachfolger heisst Heinz Tännler, Regioerungsrat und Baudirektor des Kantons Zug.

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 8-10)

 

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Alles im grünen Bereich

Die Société coopérative d'habitation Lausanne (SCHL) bietet in ihrer neuen Grosssiedlung Maillefer einen Mix von Wohnungen für alle Gnerationen. Ökologisch vorbildlich sind nicht nur die Bauten, die das Minergie- und das Minergie-Eco-Label besitzen.

(Quelle: wohnen 5/2010)

 

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Wasserschloss zum Leben

Ein Wohn- und Gewerbehaus direkt am Zusammenfluss von Reuss, Limmat und Aare setzt Massstäge. Der Neubau erzeugt fünfmal mehr Energie, als er verbraucht.

(Quelle: NZZ am Sonntag, 11. Juli 2010)

 

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Was ist eigentlich... Minergie?

Nachhaltiges Bauen schont Umwelt und Portemonnaie. Dafür gibt es in der Schweiz das Qualitätslabel Minergie, die Energiestandards festlegt.

(Quelle: Vivai 4, 2010)

 

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Minergie-Labels und ihre Zertifizierungsstellen

Minergie ist als Verein organisiert und im Handelsregister eingetrgen. Für die strategische Führung ist der neunköpfige Vorstand verantwortlich.

(Quelle: Energie Fachbuch 2010)
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Besser bauen - und gewinnen

Es heisst, die Berner seien eher etwas langsamer als andere - und das ist durchaus charmant gemeint. Was das fortschrittliche Bauen betrifft, ist es jedoch nicht zutreffend: Im Kanton Bern stehen derzeit mehr als 1700 zertifizierte Minergie-Gebäude, und der kanton verzeichnet gar einige Premieren punkto energieeffizientes Bauen. (Nachhaltig Bauen, 2/2010, Editorial)

 

 

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Das Haus wird zum Kraftwerk

Das Nullenergiehaus bekommt im kommenden jahr einenMinergiestandard. Das fordert Planer und Investoren heraus. Denn mit dem neuen Standard Minergie A will der Verein Minergie die Entwicklung des Bauens vorantreiben. (Quelle: St. Galler Tagblatt, 24.06.2010)

 

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Masdar City - Vision einer Ökostadt

Nach dem baulichen Gigantismus von Dubai nun eine Ökostadt in Abu Dhabi: Mit Masdar City wird die technologisch führendste Ökostadt der Welt errichtet. Das Grossprojekt des Städtebaus, in welchem viel Know-how zum Tragen kommt, steht in seiner ersten Bauphase, erlebt nun aber eine Denkpause. (Quelle: Haustech, Mai 2010, Nr. 5)

 

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REKA-Feriendorf, CH-Urnäsch
Architektur zum Kennenlernen im Urlaub.

Ein Interview zur Architektur von Roland Gnaiger und Helmut Dietrich. (Quelle: Bauflash 4/5 2010)

 

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Hohe Effizienz, niedrige Blendung

Alle Dienstleistungs- und Industriebauten, die den Minergie Standard - oder die weiterführenden Standards Minergie-P oder Minergie-Eco - erfüllen wollen, müssen neben einer guten Wärmedämmung und einer effizienten Heizung auch eine entsprechende Beleuchtung ausweisen. (Quelle: Licht 2010)

 

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Grundstein für den 100-Millionen-Bau

Derzeit gähnt noch eine tiefe rube, doch schon in zwei Jahren werden 900 Bankangestellte im neuen Verwaltungsgebäude der Credit Suisse in Gümligen tätig sein. Damit wird die CS grösste Arbeitgeberin in Muri. (Quelle: Der Bund, 28. April 2010)

 

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Aus eins mach zwei

Der Architekt Werner Setz gehört in der Schweiz zu den Pionieren beim Bau von Häusern die wenig Energie verbrauchen. Bei der Erneuerung seines eigenen Hauses war aber der Energieverbrauch nicht der ausschlaggebende Punkt. (Quelle: Haus Club Magazin, April 2010)

 

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Der Staat als ökologischer Musterknabe

Seit zehn Jahren errichtet das Hochbauamt des Kantons Zürich alle öffentlichen Neubauten im Minergie-Standard. Ende 2009 zog die Baudirektion eine erste Bilanz: "Gute Architektur ist energieeffizient und entspricht den umfassenden Grundsätzen der Nachhaltigkeit." (Quelle: HK-Gebäudetechnik 4-10)

 

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1000. Minergie-Fachpartner ausgezeichnet

Der fortschrittliche Baustandard Minergie hält bei den neuen Wohnbauten einen Marktanteil von mehr als 20 Prozent. Mit der Stuber & Cie AG, Holzbau in Schüpfen, hiess Minergie den 1000. Fachpartnerbetrieb willkommen. (Quelle: planer+installateur, April 2010)

 

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Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

Nachhaltigkeit - ein Megatrend oder nur ein Modewort? Mit Sicherheit jedoch ein Ausdruck, welcher ziemlich oft missbraucht und missverstanden wird. (Quelle: Bauen & Wohnen, 04/2010)

 

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Leuthard auf grüner Mission

"Die Schweiz hat den USA viel zu bieten"

Ein hochkarätiges Treffen in Washington. Bundespräsidentin Doris Leuthard warb in den USA
für grüne und saubere Schweizer Technologie. (Quelle: Schweizer Illustrierte, KW 18 2010)

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"MINERGIE - eine starke Marke"

MINERGIE ist zu einem festen Begriff für energiebewusstes Bauen geworden. Für die Ofenbauer bietet sich die Gelegenheit, ihre Firmen und Produkteim Gebiet des energetisch und qualitativ hochwertigen Bauens zu positionieren. (Quelle: HP, Das Fachmagazin für Hafner und Plattenleger, Nr. 2, 2010)

 

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"Bei der Gebäudesanierung sind wir für den Königsweg"

Die Geäudesanierung hat in der Schweiz einen unverändert hohen Stellenwert. Allerdings beträgt die jährliche Sanierungsquote lediglich 1.25 Prozent des Gebäudebestandes. (Quelle: Haustech, April 2010, Nr. 4)

 

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Neue Minergie-Module zertifiziert

Minergie-Module - Sie sind ausgewählte und zertifzierte Bauteile in Minergie-Qualität. Sie zeichnen sich durch Energieeffizienz aus. (Quelle: Bauen & Wohnen, März 2010)

 

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MINERGIE-Leuchten erobern den Markt

15 Prozent der in der Schweiz genutzten Elektrizität entfällt auf die Beleuchtung, vorwiegend von Arbeits- und Wohnräumen. Von diesen rund 9 Milliarden Kilowattstunden Strom könnten nach Einschätzung von Experten bis zu 30 Prozent eingespart werden. (Quelle: Falsh Nr. 2, Messemagazin ELECTRO-TEC, 2. März 2010)

 

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tl_files/images/reich_und_umweltfreundlich_20minuten_11.03.jpg Reich und umweltfreundlich
Eine neue Studie der ZKB zeigt: In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der Minergie-Gebäude in der Schweiz verdreifacht. (Quelle: 20 Minuten, 11. März 2010)
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Wissen und Erfahrung

Solides Handwerk bei Planung und Ausführung ist gefragt. Nicht nur, wenn es um Energieeffizienz geht. Die praxisorientierten Kurse der Minergie-Fachpartnerschaft vermitteln Baufachleuten das Rüstzeug, das es fürs nachhaltige Bauen braucht. (Quelle: planer+installateur, 2-2010)

 

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Komfortabel, effizient und hochwertig

Minergie-Module sind ausgewählte und zertifzierte Bauteile in Minergie-Qualität. Sie zeichnen sich aus durch energieeffizienz, aber ebenso durch Komfort und Qualität. (Quelle: Schweizer Holz-Zeitung, Nr. 4, Feb. 2010)

 

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Standards mit und ohne Labels

Wie energieeffizient in der Schweiz ebut und gewühnt wird, lässt sich nicht einfach an den ausgestellten Minergie-Zertifikaten ablesen. Ob es gelingt, die Sanierung des hiesigen Gebäudebestands schnell und qualitativ befriedigend umzusetzen, hängt vom guten Zusammenspiel vieler Akteure ab. (Quelle: VISO Architektur, 01/2010)

 

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Neues Minergie-Modul für Sonneschutz

Im Projekt "Woodstock" vernetzten sich Design, Material und Energieeffizienz zu einer Architektursprache, welche seinen Nutzern höchsten Lebenskomfort bietet. Das Gebäude erfüllt das Minergie-P-Label. (Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2-10)

 

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Motivierender Start ins neue Jahr

Die Swissbau in Basel hat ihre Rolle als Leitmesse und wichtigster Treffpunkt der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz und dem angrenzenden Ausland eindrücklich bestätigt. (Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2-10)

 

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Mehr Miete für Minergie

Für energetisch vorbildliche Wohnungen sind Mieterinnen und Mieter bereit, einen höheren Mietzins zu zahlen. Sie profitieren dafür von tieferen Nebenkosten. (Quelle: NZZ am Sonntag, 7. März 2010)

 

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Medienspiegel 2009

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Klimaarchitektur auf dem Messeplatz

Die fortschreitende Klimaerwärmung sorgt für eine rasante Entwicklung beim Thema Energiesparen - sowohl in technischer als auch in gesetzlicher Hinsicht.

(Quelle: Baumagazin.ch)


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Mehrfamilienhaus-Sanierung - ein Beispiel im Egghölzli in Bern

Zahlreiche Mehrfamilienhäuser aus den nachkriegsjahren befinden sich heute im sanierungsbedürftigen Alter: hoher Energieverbrauch, ungünstie Grundrisse etc. Lassen den Wert der Bauten auf dem Mietmarkt sinken.

(Quelle: Berner Hauseigentümer, Okt. 09)


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Module für Gebäudetechnik

Wer sein Haus nach Minergie-Kriterien errichten möchte, kann sich bei verschiedenen Bauteilen an den entsprechenden Zertifizierungen orientieren. Neu kommen zwei Module hinzu.

(Quelle: Bauen & Wohnen)


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Minergie-P-Eco-Haus in Alten

Aus der Idee, ein energieeffizientes Haus zu bauen, entstand ein Minergie-P-Eco-Gebäude, das sich auch architektonisch sehen lassen kann.

(Quelle: TraumHaus 6/2009)

 

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Gleiche Aufgabe, andere Lösung
Von der Erfahrungen mit der ersten Minergie-Sanierung konnte die ASIG nur bedingt profitieren. Denn die Siedlung Mattacker ll machte einen anderen Lösungsweg nötig. Die Komfortsteigerung in den 35 Wohnungen ist gross.

(Quelle: Wohnen 12/2009)

 

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Grünes Licht fürs Fertighaus
Das Musterhaus in Suhr, mit dem Coop für energiesparende Einfamilienhäuser wirbt, ist erst seit Anfang dieser Woche nach Minergie-P-Standard zertifziert. Vorübergehend lag jedoch ein Verstoss gegen das Markenrecht vor.

(Quelle: Der Bund, 02.10.09)


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Coop steigt ins Hausgeschäft ein
Bei Coop Bau+Hobby gibts nicht nur, was heimwerker sich wünschen. Jetzt steht auch das Heim selbst im Angebot. Coop folgt mit den Fertighäusern dem Konkurrenten Otto's der bereits im Juli Häuser in sSortiment aufnahm.

(Quelle: Berner Zeitung, 02.10.09)


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Coop wird zum Häusle-Bauer
Coop verkauft neu auch Häuser. Zur Auswahl stehen bei Coop Bau+Hobby zwei zertifizierte Minergie-P-Häuser.
(Quelle: 20Minuten, 01.10.09)

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tl_files/images/Artikel_Bund_coop_steigt_in.jpg Coop steigt in den Häusermarkt ein
Ein energiesparendes Haus mit 51/2 Zimmern für weniger als 350 000 Franken? Coop bietet es an, verstösst aber bei der Werbung gegen das Markenrecht: Das Musterhaus entspricht nicht dem angepriesenen Standard von Minergie-P. Der Grossverteiler sichert aber nun dessen Einhaltung zu. (Quelle: Der Bund, 28.09.09)


Artikel (1.5 Mb)
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Coop steigt mit Misstönen in den Häusermarkt ein
Der Grossverteiler will mit einem Fertighaushersteller Einfamilienhäuser nach dem Standard-Minergie-P verkaufen. Doch das Coop-Musterhaus erfüllt die dazu erforderlichen Kriterien nicht.

(Quelle: Tages Anzeiger, 28.09.09)

Artikel (1.8 Mb)
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Warum das beste Bauen nur Gewinner kennt?
Vom besten Bauen profitieren alle - Hausbesitzer, Gebäudenutzer, Planer und Architekten ebensow wie Baumeister, Holzbauer und Heizungsinstallateure. Zu den Gewinnern gehören auch die Umwelt, die Industrie und die Volkswirtschaft.

(Bauen & Wohnen, Sept. 09)


Artikel (2 Mb)
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Gesundes Innenraumklima dank MINERGIE-ECO®
Menschen verbringen in unseren Breitengraden den weitaus grössten Teil ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Deshalb hat das Innenraumklima einen sehr grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden. 

(aha!news, Sept. 09)


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Erstes MINERGIE® -Pfadiheim der Schweiz
In Köniz steht das erste MINERGIE® -Pfadiheim der Schweiz. Seit dem 8. April liefert die 3. Falkensteiner Photovoltaikanlage Strom ins Netz.

(Quelle: Könizer Zeitung, Aug. 09)


Artikel (1 Mb)
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Lötschenpasshütte - eine energieautarke Alpinistenunterkunft im MINERGIE® -Standard
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durfte Beat Dietrich, Hüttenwart, Initiant und Co-Planer der neuen Lötschenpasshütte am 10. Juli 2009 von Moritz Steiner, Leiter Dienststelle Energie Kanton Wallis, das Zertifikat für die schweizweit erste energieautarke MINERGIE® -Hütte entgegennehmen.

(immoinvest, Aug. 09)


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Das ganze Leben eines Hauses
Ein Einfamilienhaus in Rossrüti bei Wil entspricht dem strengen Standard «Minergie-P-Eco», der neu auch für kleine Gebäude definiert ist. Teurer wurde der Bau deswegen nicht.

(Quelle: NZZ am Sonntag, 17.05.09)


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 tl_files/images/Artikel_Gezielte_Weiterbild.jpg Gezielte Weiterbildung
Ob Allheilmittel für die energetische Sanierung, Marketinginstrument oder Begrenzung der architektonischen Freiheit: MINERGIE® lässt niemanden kalt. Ein Gespräch mit Markus Steinmann über Minergie und die Notwendigkeit, qualitativ hochstehender Weiterbildung.
(Quelle: umneubau, 1/2009)
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Effizienz mit MINERGIE®-P-ECO Standard
In Trogen steht das erste in der Schweiz nach MINERGIE®-P-ECO Standard realisierte und zertifizierte Gebäude. Eine jahrhunderte alte Appenzeller Haustypologie, das "Heidenhaus", wird hier wieder aufgegriffen.
(Quelle: umneubau, 1/2009)

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 tl_files/images/Artikel_Natur_und_Technik_a.jpg Natur und Technik auf dem Dach
Vor der Sanierung ihres Hauses nach MINERGIE® P verbrauchte Familie Zeyer aus Ostermundigen 1800 Liter Heizöl. Heute erhält sie Geld dank der Photovoltaikanlage auf dem Dach.
(Quelle: neueideen, Juli 2009, Nr. 6)
Artikel (1,5 Mb)

tl_files/images/Artikel_Ein_Musterbeispiel_.jpg

Ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit
Das Matterhorn Glacier Paradise in Zermatt bietet einen atemberaubenden Blick auf 38 Viertausender und ist Ausgangspunkt für Berg- und Skiausflüge. Rechtzeitig zur Wintersaison 08/09 hat die Zermatt Bergbahnen AG eine gepflegte Infrastruktur mit Restaurant und Alpinistenunterkunft realisiert. Die grossen Anforderungen an den Bau und die Energieeffizienz konnten mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept erfüllt werden.
(Quelle: Haustech, Juli/August 09, Nr. 7-8)

 

Artikel (2,5 Mb)

tl_files/images/Artikel_Ein_Qualitaetslabel_fuer_Haeuser_Juli2009.jpg Ein Qualitätslabel für Häuser mit einem geringen Energieverbrauch
MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien. Im Vordergrund steht der Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bauqualität eines Gebäudes lässt sich über den Energieverbrauch bewerten. Als Mass dazu dient der Energiebdarf je Quadratmeter beheizter Wohnfläche.

Artikel (4,5 Mb)
tl_files/images/Artikel_MINERGIE_P_auf_dem_Gipfel.jpg MINERGIE-P® auf dem Gipfel
Am 21. April wurde das Touristenzentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Klein Matterhorn offiziell mit dem MINERGIE-P®-Zertifikat ausgezeichnet. Auf 3883 m.ü.M. überreichte Staatsrat Thomas Burgener, Vorsteher des Departements für Gesundheit, Sozialwesen und Energie, Kanton Wallis, der Zermatt Bergbahnen AG das begehrte Zertifikat. Zudem wurde die MINERGIE-®-CHARTA lanciert. Sie will die wichtigsten Grundsätze zukunftsfähigen Bauens stärken und in die Welt hinaustragen.
(Quelle: Schweizer Baumagazin, Juni 2009)


Artikel (4,5 Mb)
tl_files/images/Artikel_Kleinmatterhorn_22.4.2009.jpg Energielabel auf dem Gipfel
Das im Dezember eingweihte Tourismuszentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Kleinen Matterhorn erhielt am 21. April 2009 das MINERGIE-P®-Label. Gleichzeitig wurde die MINERGIE®-Charta lanciert. Sie will die wichtigsten Grundsätze zukunftsfähigen Bauens strärken.
(Quelle: Walliser Bote, 22.4.2009)

Artikel (1,2 Mb)
  Das 200. MINERGIE®-Gebäude im Kanton Zug
MINERGIE® ist eine Marke, die für sorgfältigen Umgang mit Energie steht. Im Kanton Zug ist technischer Fortschritt in MINERGIE®-Gebäuden sinnvol umgesetzt. Zahlreiche neue Gebäude tragen dieses Zertifikat. Bereits konnte die Baudirektion das 200. MINERGIE®-Gebäude auszeichnen. Bauherrschaft ist die Blank Architektur AG.
(Quelle: Baudirektion Kanton Zug, Heinz Tännler, 29.04.2009)

tl_files/images/Artikel_Rueckwaertige_Ausdehnung.jpg Rückwärtige Ausdehnung
Umbau kann vieles heissen. Denn der Spielraum zwischen dem Bewahren und Verändern ist gross, und die Grenzen zwischen alt, neu und aktualisiert verlaufen fliessend. Im günstigsten Fall lassen sich räumlich-architektonische Potenziale freilegen - wie es bei diesem MINERGIE®-zertifizierten Projekt geschehen ist.
(Quelle: Architektur & Technik, Manuel Pestalozzi, März 2009)
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tl_files/images/Artikel_Standard_und_Form_Brunnenhof.jpg Standard und Form
Am 10. November 2008 übergab Regierungsrat Markus Kägi vom Kanton Zürich das MINERGIE®-ECO-Zertifikat für die Siedlung Brunnenhof an Zürichs Stadtrat Martin Vollenwyder, Schirmherr der Stiftung MINERGIE®. Die Siedlung mit 72 Wohnungen kombiniert hohe Ansprüche an bauphysikalische Leistungsfähigkeit und Gebäudetechnik mit einer fortschrittlichen, ästhetisch anspruchsvollen Architektur.
(Quelle: Architektur & Technik, Manuel Pestalozzi, März 2009)

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tl_files/images/Artikel_Grossaetti_wuerde_Kloetze_staunen_22.03.2009.jpg Grosätti würde Klötze staunen
Aus einem Alterssitz in Laufen BL wurde ein modernes Familienhaus.
(Quelle: SonntagsZeitung, 22.03.2009)
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tl_files/images/Artikel_zu_wenig_Transparenz.jpg Zu wenig Transparenz wegen "Kantönligeist"
Es gibt zahlreiche Förderprogramme für energieeffizientes Bauen. Gemäss dem Energiegesetz sind im Gebäudebereich für die Förderung die Kantone zuständig. Deshalb sind die Fördermassnahmen von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich. Der Förderatlas MINERGIE® gibt dem Bauwilligen Auskunft, wo in der Schweiz die höchste Unterstützung zu holen ist.
(Quelle: Haustech, Susanne Kapfinger, März 2009)
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tl_files/images/Artikel_Wohnungsbau_setzt_auf_erneuerbare_Energien.jpg Wohnungsbau setzt auf erneuerbare Energien
Wasser, Sonne und Wind gehören zu den bekanntesten erneuerbaren Energien. Als beliebteste ökologische Ressourcen für das Beheizen der Wohnungsgebäude gelten jedoch Luft und Boden: Die Wärmepumpe ist in jedem zweiten Neubau erste Wahl.
(Quelle: Haustech, Paul Knüsel, März 2009)
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tl_files/images/Artikel_Natuerlich_belueftete_Klassenzimmer.jpg Natürlich belüftete Klassenzimmer
Der MINERGIE® -Standard erfordert eine kontrollierte Lüftung der Gebäude. Dies führt dazu, dass neue Schulhäuser heute fast ausschliesslich mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet werden.
(Quelle: Haustech, Martin Meier und Sven Moosberger, März 2009)

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tl_files/images/Artikel_Der_Heizkessel_war_schuld.jpg Der Heizkessel war schuld
Die kaputte Heizung brachte alles ins Rollen. Heute bewohnen die Fehrs ein MINERGIE®-Haus.
(Quelle: Neue Ideen, Oliver Knick, 04.02.2009)
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tl_files/images/Artikel_Ganz_nah_am_Publikum.jpg Ganz nah am Publikum
ZT Fachmessen AG Eine 40-jährige Erfolgsgeschichte
Vom Zürichtor in Spreitenbach zum Roten Haus in Birmenstorf und dabei weit über 200 Messen organisiert. Eine Baureportage, die eigentlich eine Firmenreportage ist, weil es über die ZT Fachmessen AG in Birmenstorf so viel mehr zu berichten gibt.
(Quelle: Aargauer Zeitung, Heinz Haug, 30.01.2009
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Gescheite Leuchten für helle Köpfe
15 Prozent der in der Schweiz genutzten Elektrizität entfällt auf die Beleuchtung, vorwiegend von Arbeits- und Wohnräumen. Von diesen rund 9 Milliarden Kilowattstunden Strom könnten nach Einschätzung von Experten zwischen 20 und 30 Prozent eingespart werden. Die erste Etappe zu diesem Effizienzziel ist erfolgreich verlaufen: Anlässlich der Fachmesse Ineltec in Basel konnten die ersten MINERGIE®-Leuchten zertifiziert werden.
(Quelle: Baumagazin Januar 2009)


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MINERGIE® - Fortschritt am Bau nach Schweizer Art
Die Entwicklung der Dachmarke MINERGIE® für nachhaltige Bauten verlief seit den frühen 90er Jahren parallel zu unabhängigen Aktivitäten in anderen Ländern, etwa in Deutschland mit Passivhaus den USA, mit LEED. Ein Kompliment für alle, haben sie doch in ihren Ursprungsländern und zunehmend in anderen Teilen der Welt teils zu deutlich verbesserter Bauweise geführt.

(Quelle: Bauen & Wohnen)

 

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Dämmen wie gewohnt?
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und steht Neuem kritisch gegenüber. Im Jahr 1843 befürchtete der Basler Regierungsrat, die Eisenbahn halte die Hüner beim Eierlegen ab und behindere die Kühe beim Milchgeben. Alles Unsinn? Irgendwie schon, wie wir heute wissen - aber damals nahmen die Kritiker des "Neumodischen" ihre Bedenken sehr ernst.
(Quelle: Kolumne MINERGIE®, BAULIFE, Januar 2009)


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Die Zeyers machen es vor
Der Verein MINERGIE® hat ein Einfamilienhaus in Ostermundigen BE mit dem Label MINERGIE-P® ausgezeichnet. Bemerkenswert ist die Auszeichnung deshalb, weil es sich nicht um einen Neubau handelt: Das Haus, in dem heute die Familie Zeyer wohnt, wurde 1919 errichtet. Damit ist es das zweite modernisierte Gebäude schweizweit, das diesen Standard erfüllt.
(Quelle: baublatt, Florencia Figueroa, baublatt, 12.2008)

 

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Zeyers geben sich als Pioniere
Erst zum zweiten Mal wurde ein modernisierter Altbau mit dem MINERGIE-P®-Label ausgezeichnet.Gefragt ist vor allem Geld.
(Quelle: Berner Zeitung, Dominik Knubel, 31.10.2008)

 

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Mut zu MINERGIE®
Als die Winterthurer Baugenossenschaft Allmend vor zwei Jahren erstmals eine Siedlung nach MINERGIE® sanierte, brauchte dieser Entscheid etwas Mut. Doch sie machte damit so gute Erfahrungen, dass derselbe Architekt das Konzept gleich noch bei einem zweiten Haus sowie bei einer Liegenschaft der befreundeten Siedlungsgenossenschaft Winterthur und Umgebung umsetzte.
(Quelle: wohnen, Daniel Krucker, 7-8/2008)

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Von der Birkenstock-Nische zum Standard
Vor über 20 Jahren wurden erstmals Passivhäuser gebaut. Nun bildet das Gebäudelabel «MINERGIE-P®» (mit dem optionalen Zusatz «MINERGIE-P-ECO®») das energetische Mass der Dinge. Auch bei grossen Wohnüberbauugen setzt sich der Baustandard durch – und kostet gar nicht mehr viel.
(Quelle: wohnen, Paul Knüsel, 6/2008)


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Das Zuhause gleicht einem Offroader
Schweizer Wohnungen und Häuser verbrauchen zu viel Energie, renoviert wird allerdings kaum. Neue Fördergelder sollen deshalb Sanierungen ankurbeln.
(Quelle: NZZ am Sonntag, Gabriela Weiss, 10.08.2008)


Artikel (1,2 Mb)


Was für und was gegen MINERGIE® spricht
Grüne und SP wollen MINERGIE®-Projekte staatlich belohnen. Ausser der SVP finden das alle gut, bis hin zur FDP. Ist das aber richtig? Ein Architekt und ein MINERGIE-Vertreter argumentieren.
(Quelle: TagesAnzeiger, 08.07.2008)


Artikel (504 kb)


  In 10 Jahren viel bewegt
MINERGIE® ist zehn Jahre alt. Dem Baustandard ist es zu verdanken, dass heute bezahlbare Gebäude mit mehr Komfort gebaut werden können. Deren Energiebedarf liegt zudem deutlich unter dem von herkömmlichen Gebäuden.
(Quelle: Hauseigentümer, Ausgabe Nr. 12)

Artikel (252 kb)


MINERGIE-P®
Klimaneutral mit dem Naturschutzgebiet im Einklang
Aussergewöhnliches Wohnen am Moossee mitten im Naturschutzgebiet ist über dem neuen Restaurant Seerose möglich. Von der Kraft der Sonne gespeist und gegen Kälte und Schall bestens isoliert, lebt es sich in drei hellen Wohnungen ohne Heizungsenergie.
(Quelle: Berner Zeitung, 04.03.2008)


Artikel (2,3 Mb)


Das erste MINERGIE®-Hochhaus
Das Berner Architekturbüro Weiss + Kaltenrieder realisierte an der Winkelriedstrasse 7 in Bern das erste MINERGIE®-Hochhaus der Schweiz. Für diese Leistung erhielten die Architekten den Innovationspreis Erdgas 07.
(Quelle: Berner Zeitung, 27.02.2008)

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Businesshouse St. Gallen
Das Businesshouse St. Gallen ist am 15. November 2007 in Anwesenheit des St. Galler Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin feierlich eröffnet worden. Der imposante Neubau wurde nach MINERGIE®-Standard erstellt. Hauptmieterin ist die Malik Management Zentrum St. Gallen AG.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 1.2008)

Artikel (874 kb)


MINERGIE-ECO® bewährt sich in der Praxis
Das neue Produkt der Vereine MINERGIE® und eco-bau, das Gebäudelabel MINERGIE-ECO® für einen gesunde und ökologische Bauweise, wurde Mitte 2006 auf dem Markt eingeführt. Bis Ende 2007 wurden rund 20 Gebäude mit einer Energiebezugsfläche von ca. 70'000 m2 zertifiziert. Dies ist ein beachtlicher Erfolg, gilt es doch zu bedenken, dass ein Gebäude bereits in den frühen Projektierungsphasen nach den Kriterien von MINERGIE-ECO® geplant werden sollte, damit die Anforderungen des Labels erreicht werden können. Mit dem Systemnachweis MINERGIE-ECO® ist der nächste methodische Schritt bereits weit gediehen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (245 kb)


Urban, effizienz und architektonisch gelungen
Das erste Gebäude mit dem Zertifikat MINERGIE-P-ECO® steht im bernischen Liebefeld. Wo zuvor sieben desolate Garageneinheiten standen, wohnen heute drei Familien. Die ungewohnte Trapezform und ein grosser Anteil an Fensterläden machte die Erreichung des MINERGIE-P®-Standards zur Punktlandung. Der Zusatz Eco wurde durch die Verwendung von nachweisbar ökologischen Materialien erreicht. Mit dem Mehrfamilienhaus wird gezeigt, dass sich Energieeffizienz und Ökologie gut mit hohen architektonischen Ansprüchen vereinen lassen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,1 Mb)


Ein Haus für die 2000-Watt-Gesellschaft
In Oberwinterthur realisierte die Profond Vorsorgeeinrichtung und die Allianz Suisse die schweizweit erste Nullenergie-Wohnüberbauung mit 132 Mietwohnungen und 8 Geschäftsflächen. Das Geheimnis zur Erreichung des MINERGIE-P®-Standards liegt dabei im Gebäudekonzept, konkret im Heizenergie sparen und Solarenergie gewinnen. Erreicht wird das über eine optimierte Gebäudesituation, -form und -konstruktion. Geholfen hat ein ausgeklügeltes städtebauliches Konzept, welches Beschattungen verhindert und einen passive solare Bebauungsstruktur ermöglicht.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,6 Mb)

Höchst energieeffizient: beim Kochen und beim Bauen
Den Campingplatz, eine Fischzucht und einen Bootsbetrieb am Moossee betreibt die Familie Bachofner schon seit vielen Jahren. Neu dazu gekommen ist das erste MINERGIE-P®-zertifizierte Restaurant der Schweiz – in unmittelbarer Seenähe. Möglich machte das der Abbruch des stillgelegten Gasthauses Seerose und des Wohnhauses. Entstanden ist ein Gebäude, das wunschgemäss einen modernen, energiebewussten und dem Zeitgeist entsprechenden Baustandard aufweist.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (797 kb)


Green Offices – Bürogebäude im MINERGIE-P-ECO®-Standard
Mitten in der Gewerbezone von Givisiez, zwischen Gewerbebauten aus Stahl und Blech, steht das «Green Offices», ein Bürogebäude, das durch Ressourcen- und Energieverbrauch absolut überzeugt. Mit einem Heizwärmebedarf von unter 6 Kilowattstunden pro Quadratmeter, einem klar berechneten sparsamen Verbrauch grauer Energie und dem konsequenten Einsatz von natürlichen Baustoffen wird dieses Gebäude in allem zu einem absoluten Vorbild.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (828 kb)


Erstes Nullenergie-Bürogebäude der Schweiz – High Eco [[&]] Low Cost
Marché International steht mit den Produkten seiner Restaurants für Qualität udn Frische. Der neue Hauptsitz sollte diese Marketingstrategie sichtbar machen – natürliche Materialien waren gewünscht, gesunde Arbeitsplätze. Beat Kämpfen als Architekt und die beteiligten Holzbaufirmen haben diesen Vorgaben ihre Erfahrung zu Energie und Konstruktion beigefügt und das erste MINERGIE-P-ECO® zertifzierte Bürogebäude in der Schweiz realisiert. Das Marché International Support Office in Kemptthal hat den Schweizer Solarpreis 2007 erhalten.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (946 kb)


Investieren für mehr Substanz
Mittels sinnvoller Sanierung nach MINERGIE®-Standards können Hausbesitzer effizient Energie sparen und den Komfort der Liegenschaften nachhaltig verbessern.
(Quelle: Handelszeitung Nr. 11, 12.-18. März 2008)


Artikel (78 kb)


Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer
Sie finden hier die Ausgabe des Kantons Bern. Am Schluss der Blätter sind jedoch die spezifischen Seiten der weiteren Kantone beigefügt.
(Quelle: bau-schlau, Bundesamt für Energie, 2. Ausgabe 2008)

 

Artikel (8 Mb)


Nullenergiehaus im Eigenbau
Es ist ein Haus, das den Bewohnern rundweg Freude macht. Denn es kommt ohne Fremdenergie aus. Dies macht unabhängig von den Kapriolen der Energiepreise. Das Besondere: Es ist nach eigenen Plänen und Berechnungen gebaut.
(Quelle: casanostra, 87/2008)

Artikel (995 kb)

  Führend in Sachen Kommunikaton
CAS Kurs Management Skills Bau + Energie des Instituts Energie am Bau in Muttenz startet im Juni 2008.
(Quelle: Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, März 2008)


Artikel (89 kb)
Real Estate Newsflash
Inhalt: Neues Leben im «Schilthof»; Baustandard MINERGIE®; Jahresbericht; Interview mit Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®; Käufe und Verkäufe des CS 1a Immo PK; Ertrags- und Kapitalsteuer
(Quelle: Credit Suisse 1a Immo PK, Januar 2008)
Artikel (320 kb)


Architektonische Raffinesse und natürliche Energieeffizienz
Werterhaltendes, nachhaltiges und langlebiges Bauen kann nur einergieeffizient geschehen. Entsprechend gibt es in der Schweiz immer mehr MINERGIE®- und MINERGIE-P®-Häuser, die dank ihrer Bauweise mit einem Miniumum an Heizenergie und Strom auskommen. Seit Oktober 2006 steht nun im Berner Liebefeldquartier auf einem ehemligen Garagenareal das erste MINERGIE-P-ECO®-Mehrfamilienahus – gerade mit dem Schweizer Solarpreis 2007 ausgezeichnet. Gebaut haben es die Halle 58 Architekten.
(Quelle: Bau [[&]] Architektur, Dezember 2007)


Artikel (2 Mb)


Günstigere Hypotheken für MINERGIE®-Bauten
Die Graubündner Kantonalbank will das Energiesparen fördern. Neu werden Hypotheken für MINERGIE®-Häuser zu günstigen Konditionen gewährt. Der Kunde spart dabei Zinsen von 4'000 Franken beim Bau eines Einfamilienhauses.
(Quelle: Die Südostschweiz, Hansruedi Berger, 19.01.2008)


Artikel (221 kb)


MINERGIE® hat in Uri noch Potenzial nach oben
Energiepolitik – Wie steht es um energiesparendes Bauen im Kanton Uri?
MINERGIE® boomt auch in Uri. Dennoch steht der Kanton auf dem drittletzten Platz, was Anzahl Gebäude pro 1000 Einwohner betrifft. Ein Erklärungsversuch.
(Quelle: Urner Wochenblatt, Harry Trösch, 19.01.2008)

Artikel (360 kb)


Die Zuger können eben rechnen
Ein Haus am Blumenweg hat das 100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug erhalten. Nirgends ist der Standard weiter verbreitet als bei uns.
(Quelle: Neue Zuger Zeitung, Sarah Kohler, 25.01.2008)

Artikel (790 kb)


  100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug ausgestellt
Nachhaltiges Bauen ist im Kanton Zug etabliert: Baudirektor Heinz Tännler konnte heute das Jubiläumszertifikat für den 100. MINERGIE®-Neubau an die Chamer Aula AG übergeben. Das ausgezeichnete Haus ist Teil der Arealüberbauung Blumenweg in Zug.
(Quelle: Dr. Max Gisler, Energiefachstelle, Baudirektion des Kanton ZG)

Artikel (155 kb)
Energie sparend und modern wohnen mit Holz
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durften im vergangenen Herbst drei Bauherrschaften je ein MINERGIE®-Zertifikat für drei neu erstellte Gebäude entgegen nehmen. MINERGIE® steht für mehr Wohnkomfort bei gleichzeitig tieferem Energieverbrauch und ist ein Standbein der Energiepolitik. In der Schweiz sind bereits mehr als 7500 Gebäude zertifiziert.
(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008)


Artikel (819 kb)


Sonne in jeder Ritze
Die Null-Heizenergie-Wohnsiedlung Eulachhof in Oberwinterthur
Ein sinnliches Holzkleid, grosse Fensteröffnungen, weit ausladende Balkone, die auf zwei offene Innenhöfe hinausgehen – so präsentiert sich der Eulachhof.
(Quelle: SonntagsZeitung, Anna Schindler, 13.01.2008)


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  Heizen in Zukunft
Ich setze auf MINERGIE® sowie Sonnenenergie und Erdwärme
Ulrich Nyffenegger, Projektleiter im Amt für Umweltkoordination und Energie des Kantons Bern, ist überzeugt, dass in Zukunft primär mit Gas, Holz und Wärmepumpen geheizt wird.
(Quelle: Berner Oberländer, 18.12.2007)


Artikel (108 kb)
Hausbau nach MINERGIE-P-ECO® in Bennau SZ
Ein Wohnhaus als Kraftwerk
Die Höhe des Mietzinses selber bestimmen? Dank dem Bonus-Malus-System ist dies bald möglich. Mit dem Projekt «Kraftwerk B», dem ersten Wohnhaus der Schweiz, welches mehr Energie produziert, als es verbraucht, soll dieses Prinzip der eigenmächtigen Energieregulierung angewandt werden.
(Quelle: baublatt Nr. 50, 14.12.2007)


Artikel (1,3 Mb)


Das in der Philosophie begründete Öko-Engagement von IKEA hat Vorbildcharakter
IKEA erhält das fünfte MINERGIE® Zertifikat
Das bereits am 1. September 2000 eröffnete Einrichtungshaus von IKEA in Pratteln hat heute das MINERGIE®-Zertifikat erhalten. Franz Beyeler, der Geschäftsführer von MINERGIE® Schweiz, lobte in einem Kommentar das vorbildliche Verhalten von IKEA. Die schwedische Möbelkette setzt nämlich seit Jahren auf ökologische Energielö-sungen und bleibt damit in der Schweiz richtungsweisend.
(Quelle: IKEA Schweiz, Spreitenbach)




Dem Bauen nach MINERGIE® gehört die Zukunft
Bauen nach MNERGIE®-Standards setzt sich aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen – beim Neubau wie bei der Sanierung – immer mehr durch. Grundlagen dafür erarbeitet das Institut Energie am Bau der FHNW und bildet ab 2008 in verschiedenen Kursen bis zum Master Spezialisten aus.
(Quelle: Regio aktuell 12/2007)


Artikel (117 kb)


Saubere und frische Luft ist gefragt
Wohnungslüftungen sorgen für frische Luft und sparen Energie. Die eingebauten Filter verbessern die Lufthygiene. Bei einer fehlerhaften Planung können jedoch störende Mängel auftreten. So kann ein zu hoher Schallpegel die Bewohner arg nerven.
(Quelle: Haustech, Dezember 2007, Nr. 12, Paul Knüsel)


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Gute Ideen gut verkaufen!
MINERIE® auf Erfolgskurs
Der Verein MINERGIE® gewann im März dieses Jahres in der Kategorie Nonprofitorganisation die begehrte «Marketing Gold Trophy», verliehen von SWISS MARKETING. Wie jede Nonprofitorganisation verfügt auch der Verein MINERGIE über ein sehr bescheidenes Werbebudget. Wie ist es ihm dennoch gelungen, den fortschrittlichen Baustandard in weiten Kreisen bekannt zu machen?
(Quelle: Baulife 05/07)


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  MINERGIE® und Holz, ein starkes Doppel
Graubünden Holz organisierte zusammen mit dem Amt für Energie Graubünden, eine Eisblockwette. Die Wald- und Holzwirtschaft will der Öffentlichkeit die Vorzüge von Holz als Bau- und Wärmedämmstoff näher bringen.
(Quelle: Graubünden Holz, 12.09.2007)


Artikel (5 Mb)
Statement von Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®.
(Quelle: Jahresbericht 2006 der Losinger)

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  Denkmal mit MINERGIE®-Label
Kanton und Bund unterstützen private Haussanierung in Kehrsatz
Denkmalschutz schliesst Umweltschutz nicht aus. Dies zeigt das Beispiel eines über 100-jährigen Mehrfamilienhauses in Kehrsatz, das nach MINERGIE®-Standard umgebaut wurde.
(Quelle: Der Bund, 23.08.2007, Daniel Vonlanthen)


Artikel (251 kb)
Finanzierung von MINERGIE®-Gebäuden
Klimafreundliches Bauen lohnt sich. Verschiedene Banken bieten vergünstigte Hypothekardarlehen für Gebäude an, welche nach dem MINERGIE®-Standard gebaut oder renoviert sind.
(Quelle: KMU August 2007, Roger Wiesendanger)


Artikel (373 kb)


Energiesparen beginnt beim Bauen
Nachhaltiges Bauen liegt im Trend. Verschiedene Firmen setzen bei ihren Bürogebäuden und Produktionsbetrieben sogar auf den MINERGIE-P®-Standard. Damit sparen sie mittelfristig Kosten und fördern ihr Image.
(Quelle: KMU August 2007, Sandra Olar)


Artikel (375 kb)


Migros-Markt in Amriswil als Vorreiter
Erster MINERGIE
®-Supermarkt
Die Migros geht beim Bau von Einkaufszentren neue Wege und setzt auf nachhaltige Energienutzung. Ein Pilotprojekt hat sie deses Jahr in Amriswil TG erstellt. Mit Technik der KWT.
(Auf den Punkt, die Zeitschrift der KWT, August 2007)


Artikel (145 kb)


brennpunkt
Eine Publikation der Informationsstelle Heizöl.
(Ausgabe Nr. 59, Juni 2007)



Artikel (3,4 Mb)


Ein Haus, das warm eingepackt ist
Für die fünfköpfige Familie Schürmann-Aregger war von Anfang an klar: «Wir bauen ein Haus, das warm eingepackt ist und möglichst wenig Energie braucht.» Eine Heizung hat das Haus nicht – frieren musste die Familie in den drei Jahren jedoch nie. Ein Besuch in Buttisholz LU.
(Quelle: casanostra, Stefan Hartmann, 84/2007)


Artikel (841 kb)


Sanierung mit «Köpfchen»
Die Wogeno Zürich hat ein heruntergekommenes Haus im Zürcher Kreis 4 nicht nur auf MINERGIE® getrimmt, sondern mit einer Aufstockung gleichzeitig mehr Wohnraum geschaffen. Eine Erfolgsgeschichte – auch was die Aufwertung des belasteten Langstrassenquartiert angeht.
(Quelle: wohnen, Rebecca Omoregie 6/2007)


Artikel (1,6 Mb)


Instandhalten, erneuern oder besser von Grund auf neu bauen?
Die Blüte der Wohnbaugenossenschaften liegt Jahre zurück. Inzwischen ist ein Grossteil der Liegenschaften 60 bis 80 Jahre alt. Eine punktuelle Umfrage bei Zürcher Wohnbaugenossenschaften zeigt, dass sie daran arbeiten, mit langfristigen Strategien die Zukunft ihrer Liegenschaft zu sichern.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger Nr. 1/2 Juni 2007)


Artikel (2 Mb)


Architektonische Variationen für eine Hochburg des ökonomischen Bauens
Die Siedlung Heumatt mit ihrem 19-stöckigen Hochhaus und den beiden sechsgeschossigen Flachbauten war geprägt von der spröden Gleichförmigket der 1970er-Jahre-Architektur. Eine tiefgreifende Erneuerung hat das Raumangebot im Hochhaus ausdifferenziert und der Siedlung zu Charakter und Identität verholfen.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger, Nr. 1/2 Juni 2007)


Artikel (1,1 Mb)


Einrichtungscenter Pfister Lyssach-Alchenflüh
Knapp eineinhalb Jahre nach Baubeginn und ein Tag nach der Schliessung der Filiale im Schönbühler Shoppylang eröffnete am 1. März 2007 an der Berner Möbelmeile in Lyssach-Alchenflüh das neue Pfister-Einrichtungscenter. Im auffälligen MINERGIE®-Neubau an der A1 präsentiert Marktleader Pfister sein komplettes Möbel- und Accessoiressortiment.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 3/07)


Artikel (1,5 Mb)


Nachhaltigkeit am Bau lässt sich heute exakt einfordern
Interview mit Heinrich Gugerli. Er leitet seit sieben Jahren die Fachstelle für Nachhaltiges Bauen im Amt für Hochbau der Stadt Zürich. Renovainvest hat sich mit ihm über aktuelle Trends, Herausforderungen und Projekte unterhalten.
(Quelle: renovinvest Nr. 1/2 2007)



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MINERGIE®-Special mit verschiedenen Themen rund um MINERGIE®
- Ein Qualitätslabel auf Höhenflug
- Energie- und Nebenkosten massiv reduzieren
- Auf der sicheren Seite
- Wertsteigerung inbegriffen
- Der Umwelt und der Energie zuliebe
- Kontrollen sind nötig
- Die Energie von Morgen sichern
(Quelle: MINERGIE®-Special, ImmobilienBusiness, Juni 2007)

Artikel (3,5 Mb)


So sparen Sie standardmässig
MINERGIE®-Häuser brauchen weniger Energie. Das wirkt sich langfristig positiv aufs Portemonnaie aus.
(Quelle: Immobilien-Extra, SonntagsZeitung, Reto Westermann, 10.06.2007)




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Dienstleister setzen auf Energieeffizienz
Klimawandel, steigende Energiepreise und strengerr gesetzliche Vorgaben lassen immer mehr Unternehmen energetisch umdenken. IBM Schweiz etwa hat sich gar für ein MINERGIE®-Gebäude entschieden – und sucht trotzdem weiterhin nach Optimierungen:
(Quelle: Umwelttechnik Schweiz, Pieter Poldervaart, 05.2007)


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Die 2000-Watt-Gesellschaft: Norm oder Wegweiser
Unsere Energieversorgung ist nicht nachhaltig. Der Energieverbrauch in entwickelten Ländern ist hoch, in Schwellenländern wächst er rasant. Die Dominanz von Erdöl, Kohle und Erdgas bringt das Klima aus dem Lot, politische Spannungen verschärfen sich. Am PSI wurde untersucht, wie sich hierzulande das Energiesystem bis 2050 entwickeln könnte, um den Zielen einer nachhaltigeren Energieversorgung zu entsprechen. Eine energie- und CO2-sparende Gesellschaft soll dabei wegweisend sein.
(Quelle: ENERGIE-SPIEGEL, Facts für die Enerigepolitik von Morgen, Nr. 18 April 2007)

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Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit
Das Ehepaar Rita und Josef Binder aus Baldingen (AG) hat sich für den Bau eines MINERGIE®-Hauses entschieden. in puncto wollte von ihnen Genaueres über die gemachten praktischen Erfahrungen wissen. Fazit der Beiden: Sie würden wieder ein MINERGIE®-Haus bauen.
(Quelle: in puncto, Luzia Müller, 05/2007)


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Bekehrte Energieschleuder
Vom Durchschnittshaus zum Kleinkraftwerk: Eine Totalsanierung hat eine ehemalige Energieschleuder auf MINERGIE®-Niveau gebracht. Das Ziel ist sogar eine positive Energiebilanz.
(Quelle: Migros-Magazin 18, Karin Meier, Chefredaktorin hausinfo.ch, 30.04.2007)


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Ökologisch und ästhetisch
In einem Mehrfamilienhausquartier in Köniz zeigt das erste zertifizierte MINERGIE-P-ECO®-Haus, das Energieeffizienz, Ökologie, Ästhetik und Komfort sich gut vereinen lassen.
(Quelle: www.hausinfo.ch/espaceimmo)


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  Zürich ist Schweizer Meister
MINERGIE
® übergibt Spezialzertifikat
Zürich hält mit zwei Millionen Quadratmetern Wohnfläche nach MINERGIE®-Standard den Schweizer Rekord. Nun wurde der Kanton mit einem Spezialzeritifikat ausgezeichnet.
(Quelle: baublatt, Alexandra Novkovic, 20.04.2007)


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