Presseartikel Dritter 2010

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"Minergie steht heute für moderne, trendige Baukultur"

Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler ist nach acht Jahren als Präsident des Vereins Minergie zurückgetreten. Sein Nachfolger heisst Heinz Tännler, Regioerungsrat und Baudirektor des Kantons Zug.

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 8-10)

 

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Alles im grünen Bereich

Die Société coopérative d'habitation Lausanne (SCHL) bietet in ihrer neuen Grosssiedlung Maillefer einen Mix von Wohnungen für alle Gnerationen. Ökologisch vorbildlich sind nicht nur die Bauten, die das Minergie- und das Minergie-Eco-Label besitzen.

(Quelle: wohnen 5/2010)

 

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Wasserschloss zum Leben

Ein Wohn- und Gewerbehaus direkt am Zusammenfluss von Reuss, Limmat und Aare setzt Massstäge. Der Neubau erzeugt fünfmal mehr Energie, als er verbraucht.

(Quelle: NZZ am Sonntag, 11. Juli 2010)

 

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Was ist eigentlich... Minergie?

Nachhaltiges Bauen schont Umwelt und Portemonnaie. Dafür gibt es in der Schweiz das Qualitätslabel Minergie, die Energiestandards festlegt.

(Quelle: Vivai 4, 2010)

 

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Besser bauen - und gewinnen

Es heisst, die Berner seien eher etwas langsamer als andere - und das ist durchaus charmant gemeint. Was das fortschrittliche Bauen betrifft, ist es jedoch nicht zutreffend: Im Kanton Bern stehen derzeit mehr als 1700 zertifizierte Minergie-Gebäude, und der kanton verzeichnet gar einige Premieren punkto energieeffizientes Bauen. (Nachhaltig Bauen, 2/2010, Editorial)

 

 

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Das Haus wird zum Kraftwerk

Das Nullenergiehaus bekommt im kommenden jahr einenMinergiestandard. Das fordert Planer und Investoren heraus. Denn mit dem neuen Standard Minergie A will der Verein Minergie die Entwicklung des Bauens vorantreiben. (Quelle: St. Galler Tagblatt, 24.06.2010)

 

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Masdar City - Vision einer Ökostadt

Nach dem baulichen Gigantismus von Dubai nun eine Ökostadt in Abu Dhabi: Mit Masdar City wird die technologisch führendste Ökostadt der Welt errichtet. Das Grossprojekt des Städtebaus, in welchem viel Know-how zum Tragen kommt, steht in seiner ersten Bauphase, erlebt nun aber eine Denkpause. (Quelle: Haustech, Mai 2010, Nr. 5)

 

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REKA-Feriendorf, CH-Urnäsch
Architektur zum Kennenlernen im Urlaub.

Ein Interview zur Architektur von Roland Gnaiger und Helmut Dietrich. (Quelle: Bauflash 4/5 2010)

 

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Hohe Effizienz, niedrige Blendung

Alle Dienstleistungs- und Industriebauten, die den Minergie Standard - oder die weiterführenden Standards Minergie-P oder Minergie-Eco - erfüllen wollen, müssen neben einer guten Wärmedämmung und einer effizienten Heizung auch eine entsprechende Beleuchtung ausweisen. (Quelle: Licht 2010)

 

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Grundstein für den 100-Millionen-Bau

Derzeit gähnt noch eine tiefe rube, doch schon in zwei Jahren werden 900 Bankangestellte im neuen Verwaltungsgebäude der Credit Suisse in Gümligen tätig sein. Damit wird die CS grösste Arbeitgeberin in Muri. (Quelle: Der Bund, 28. April 2010)

 

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Aus eins mach zwei

Der Architekt Werner Setz gehört in der Schweiz zu den Pionieren beim Bau von Häusern die wenig Energie verbrauchen. Bei der Erneuerung seines eigenen Hauses war aber der Energieverbrauch nicht der ausschlaggebende Punkt. (Quelle: Haus Club Magazin, April 2010)

 

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Der Staat als ökologischer Musterknabe

Seit zehn Jahren errichtet das Hochbauamt des Kantons Zürich alle öffentlichen Neubauten im Minergie-Standard. Ende 2009 zog die Baudirektion eine erste Bilanz: "Gute Architektur ist energieeffizient und entspricht den umfassenden Grundsätzen der Nachhaltigkeit." (Quelle: HK-Gebäudetechnik 4-10)

 

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1000. Minergie-Fachpartner ausgezeichnet

Der fortschrittliche Baustandard Minergie hält bei den neuen Wohnbauten einen Marktanteil von mehr als 20 Prozent. Mit der Stuber & Cie AG, Holzbau in Schüpfen, hiess Minergie den 1000. Fachpartnerbetrieb willkommen. (Quelle: planer+installateur, April 2010)

 

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Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

Nachhaltigkeit - ein Megatrend oder nur ein Modewort? Mit Sicherheit jedoch ein Ausdruck, welcher ziemlich oft missbraucht und missverstanden wird. (Quelle: Bauen & Wohnen, 04/2010)

 

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Leuthard auf grüner Mission

"Die Schweiz hat den USA viel zu bieten"

Ein hochkarätiges Treffen in Washington. Bundespräsidentin Doris Leuthard warb in den USA
für grüne und saubere Schweizer Technologie. (Quelle: Schweizer Illustrierte, KW 18 2010)

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"MINERGIE - eine starke Marke"

MINERGIE ist zu einem festen Begriff für energiebewusstes Bauen geworden. Für die Ofenbauer bietet sich die Gelegenheit, ihre Firmen und Produkteim Gebiet des energetisch und qualitativ hochwertigen Bauens zu positionieren. (Quelle: HP, Das Fachmagazin für Hafner und Plattenleger, Nr. 2, 2010)

 

Artikel (4.7 Mb)
 

"Bei der Gebäudesanierung sind wir für den Königsweg"

Die Geäudesanierung hat in der Schweiz einen unverändert hohen Stellenwert. Allerdings beträgt die jährliche Sanierungsquote lediglich 1.25 Prozent des Gebäudebestandes. (Quelle: Haustech, April 2010, Nr. 4)

 

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Neue Minergie-Module zertifiziert

Minergie-Module - Sie sind ausgewählte und zertifzierte Bauteile in Minergie-Qualität. Sie zeichnen sich durch Energieeffizienz aus. (Quelle: Bauen & Wohnen, März 2010)

 

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MINERGIE-Leuchten erobern den Markt

15 Prozent der in der Schweiz genutzten Elektrizität entfällt auf die Beleuchtung, vorwiegend von Arbeits- und Wohnräumen. Von diesen rund 9 Milliarden Kilowattstunden Strom könnten nach Einschätzung von Experten bis zu 30 Prozent eingespart werden. (Quelle: Falsh Nr. 2, Messemagazin ELECTRO-TEC, 2. März 2010)

 

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tl_files/images/reich_und_umweltfreundlich_20minuten_11.03.jpg Reich und umweltfreundlich
Eine neue Studie der ZKB zeigt: In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der Minergie-Gebäude in der Schweiz verdreifacht. (Quelle: 20 Minuten, 11. März 2010)
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Wissen und Erfahrung

Solides Handwerk bei Planung und Ausführung ist gefragt. Nicht nur, wenn es um Energieeffizienz geht. Die praxisorientierten Kurse der Minergie-Fachpartnerschaft vermitteln Baufachleuten das Rüstzeug, das es fürs nachhaltige Bauen braucht. (Quelle: planer+installateur, 2-2010)

 

Artikel (1.9 Mb)
 

Komfortabel, effizient und hochwertig

Minergie-Module sind ausgewählte und zertifzierte Bauteile in Minergie-Qualität. Sie zeichnen sich aus durch energieeffizienz, aber ebenso durch Komfort und Qualität. (Quelle: Schweizer Holz-Zeitung, Nr. 4, Feb. 2010)

 

Artikel (660 Kb)

Standards mit und ohne Labels

Wie energieeffizient in der Schweiz ebut und gewühnt wird, lässt sich nicht einfach an den ausgestellten Minergie-Zertifikaten ablesen. Ob es gelingt, die Sanierung des hiesigen Gebäudebestands schnell und qualitativ befriedigend umzusetzen, hängt vom guten Zusammenspiel vieler Akteure ab. (Quelle: VISO Architektur, 01/2010)

 

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Neues Minergie-Modul für Sonneschutz

Im Projekt "Woodstock" vernetzten sich Design, Material und Energieeffizienz zu einer Architektursprache, welche seinen Nutzern höchsten Lebenskomfort bietet. Das Gebäude erfüllt das Minergie-P-Label. (Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2-10)

 

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Motivierender Start ins neue Jahr

Die Swissbau in Basel hat ihre Rolle als Leitmesse und wichtigster Treffpunkt der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz und dem angrenzenden Ausland eindrücklich bestätigt. (Quelle: HK-Gebäudetechnik, 2-10)

 

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Mehr Miete für Minergie

Für energetisch vorbildliche Wohnungen sind Mieterinnen und Mieter bereit, einen höheren Mietzins zu zahlen. Sie profitieren dafür von tieferen Nebenkosten. (Quelle: NZZ am Sonntag, 7. März 2010)

 

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Presseartikel Dritter 2009

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Klimaarchitektur auf dem Messeplatz

Die fortschreitende Klimaerwärmung sorgt für eine rasante Entwicklung beim Thema Energiesparen - sowohl in technischer als auch in gesetzlicher Hinsicht. (Quelle: Baumagazin.ch)

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tl_files/images/Artikel_Mehrfamilienhaus_San_Egghoelzli_Be_Hauseigentuemer.jpg Mehrfamilienhaus-Sanierung - ein Beispiel im Egghölzli in Bern

Zahlreiche Mehrfamilienhäuser aus den nachkriegsjahren befinden sich heute im sanierungsbedürftigen Alter: hoher Energieverbrauch, ungünstie Grundrisse etc. Lassen den Wert der Bauten auf dem Mietmarkt sinken. (Quelle: Berner Hauseigentümer, Okt. 09)
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tl_files/images/Artikel_Module_Gebauudetechnik_Bauen_Wohnen.jpg

Module für Gebäudetechnik

Wer sein Haus nach Minergie-Kriterien errichten möchte, kann sich bei verschiedenen Bauteilen an den entsprechenden Zertifizierungen orientieren. Neu kommen zwei Module hinzu. (Quelle: Bauen & Wohnen)

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tl_files/images/Artikel_P_Eco_Haus_Alten_TraumHaus.jpg

Minergie-P-Eco-Haus in Alten

Aus der Idee, ein energieeffizientes Haus zu bauen, entstand ein Minergie-P-Eco-Gebäude, das sich auch architektonisch sehen lassen kann. (Quelle: TraumHaus 6/2009)

 

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tl_files/images/wohnen_1209_asig.jpg Gleiche Aufgabe, andere Lösung
Von der Erfahrungen mit der ersten Minergie-Sanierung konnte die ASIG nur bedingt profitieren. Denn die Siedlung Mattacker ll machte einen anderen Lösungsweg nötig. Die Komfortsteigerung in den 35 Wohnungen ist gross.(Quelle: Wohnen 12/2009)

 

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tl_files/images/Artikel_BUND_Coop_M_P_Haus_.jpg Grünes Licht fürs Fertighaus
Das Musterhaus in Suhr, mit dem Coop für energiesparende Einfamilienhäuser wirbt, ist erst seit Anfang dieser Woche nach Minergie-P-Standard zertifziert. Vorübergehend lag jedoch ein Verstoss gegen das Markenrecht vor. (Quelle: Der Bund, 02.10.09)


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Coop steigt ins Hausgeschäft ein
Bei Coop Bau+Hobby gibts nicht nur, was heimwerker sich wünschen. Jetzt steht auch das Heim selbst im Angebot. Coop folgt mit den Fertighäusern dem Konkurrenten Otto's der bereits im Juli Häuser in sSortiment aufnahm. (Quelle: Berner Zeitung, 02.10.09)


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tl_files/images/Artikel_20MIN_Coop_M_P_1.10.jpg

Coop wird zum Häusle-Bauer
Coop verkauft neu auch Häuser. Zur Auswahl stehen bei Coop Bau+Hobby zwei zertifizierte Minergie-P-Häuser.
(Quelle: 20Minuten, 01.10.09)

Artikel (504 kb)
tl_files/images/Artikel_Bund_coop_steigt_in.jpg Coop steigt in den Häusermarkt ein
Ein energiesparendes Haus mit 51/2 Zimmern für weniger als 350 000 Franken? Coop bietet es an, verstösst aber bei der Werbung gegen das Markenrecht: Das Musterhaus entspricht nicht dem angepriesenen Standard von Minergie-P. Der Grossverteiler sichert aber nun dessen Einhaltung zu. (Quelle: Der Bund, 28.09.09)


Artikel (1.5 Mb)
tl_files/images/Artikel_TA_coop_steigt_mit_.jpg Coop steigt mit Misstönen in den Häusermarkt ein
Der Grossverteiler will mit einem Fertighaushersteller Einfamilienhäuser nach dem Standard-Minergie-P verkaufen. Doch das Coop-Musterhaus erfüllt die dazu erforderlichen Kriterien nicht. (Quelle: Tages Anzeiger, 28.09.09)

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tl_files/images/Artikel_Bauen_Wohnen_Warum_.jpg Warum das beste Bauen nur Gewinner kennt?
Vom besten Bauen profitieren alle - Hausbesitzer, Gebäudenutzer, Planer und Architekten ebensow wie Baumeister, Holzbauer und Heizungsinstallateure. Zu den Gewinnern gehören auch die Umwelt, die Industrie und die Volkswirtschaft. (Bauen & Wohnen, Sept. 09)
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tl_files/images/Artikel_aha-news_Gesundes_I.jpg Gesundes Innenraumklima dank MINERGIE-ECO®
Menschen verbringen in unseren Breitengraden den weitaus grössten Teil ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Deshalb hat das Innenraumklima einen sehr grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden. (aha!news, Sept. 09)
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tl_files/images/Artikel_Bauen_Wohnen_erstes.jpg Erstes MINERGIE® -Pfadiheim der Schweiz
In Köniz steht das erste MINERGIE® -Pfadiheim der Schweiz. Seit dem 8. April liefert die 3. Falkensteiner Photovoltaikanlage Strom ins Netz. (Könizer Zeitung, Aug. 09)
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tl_files/images/Artikel_immoinvest_Loetsche.jpg Lötschenpasshütte - eine energieautarke Alpinistenunterkunft im MINERGIE® -Standard
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durfte Beat Dietrich, Hüttenwart, Initiant und Co-Planer der neuen Lötschenpasshütte am 10. Juli 2009 von Moritz Steiner, Leiter Dienststelle Energie Kanton Wallis, das Zertifikat für die schweizweit erste energieautarke MINERGIE® -Hütte entgegennehmen. (immoinvest, Aug. 09)
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tl_files/images/Artikel_das_ganze_leben_ein.jpg Das ganze Leben eines Hauses
Ein Einfamilienhaus in Rossrüti bei Wil entspricht dem strengen Standard «Minergie-P-Eco», der neu auch für kleine Gebäude definiert ist. Teurer wurde der Bau deswegen nicht. (Quelle: NZZ am Sonntag, 17.05.09)

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 tl_files/images/Artikel_Gezielte_Weiterbild.jpg Gezielte Weiterbildung
Ob Allheilmittel für die energetische Sanierung, Marketinginstrument oder Begrenzung der architektonischen Freiheit: MINERGIE® lässt niemanden kalt. Ein Gespräch mit Markus Steinmann über Minergie und die Notwendigkeit, qualitativ hochstehender Weiterbildung.
(Quelle: umneubau, 1/2009)
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tl_files/images/Artikel_Effizienz_mit_Miner.jpg
Effizienz mit MINERGIE®-P-ECO Standard
In Trogen steht das erste in der Schweiz nach MINERGIE®-P-ECO Standard realisierte und zertifizierte Gebäude. Eine jahrhunderte alte Appenzeller Haustypologie, das "Heidenhaus", wird hier wieder aufgegriffen.
(Quelle: umneubau, 1/2009)

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 tl_files/images/Artikel_Natur_und_Technik_a.jpg Natur und Technik auf dem Dach
Vor der Sanierung ihres Hauses nach MINERGIE® P verbrauchte Familie Zeyer aus Ostermundigen 1800 Liter Heizöl. Heute erhält sie Geld dank der Photovoltaikanlage auf dem Dach.
(Quelle: neueideen, Juli 2009, Nr. 6)
Artikel (1,5 Mb)

tl_files/images/Artikel_Ein_Musterbeispiel_.jpg Ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit
Das Matterhorn Glacier Paradise in Zermatt bietet einen atemberaubenden Blick auf 38 Viertausender und ist Ausgangspunkt für Berg- und Skiausflüge. Rechtzeitig zur Wintersaison 08/09 hat die Zermatt Bergbahnen AG eine gepflegte Infrastruktur mit Restaurant und Alpinistenunterkunft realisiert. Die grossen Anforderungen an den Bau und die Energieeffizienz konnten mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept erfüllt werden.
(Quelle: Haustech, Juli/August 09, Nr. 7-8)

Artikel (2,5 Mb)

tl_files/images/Artikel_Ein_Qualitaetslabel_fuer_Haeuser_Juli2009.jpg Ein Qualitätslabel für Häuser mit einem geringen Energieverbrauch
MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien. Im Vordergrund steht der Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bauqualität eines Gebäudes lässt sich über den Energieverbrauch bewerten. Als Mass dazu dient der Energiebdarf je Quadratmeter beheizter Wohnfläche.

Artikel (4,5 Mb)
tl_files/images/Artikel_MINERGIE_P_auf_dem_Gipfel.jpg MINERGIE-P® auf dem Gipfel
Am 21. April wurde das Touristenzentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Klein Matterhorn offiziell mit dem MINERGIE-P®-Zertifikat ausgezeichnet. Auf 3883 m.ü.M. überreichte Staatsrat Thomas Burgener, Vorsteher des Departements für Gesundheit, Sozialwesen und Energie, Kanton Wallis, der Zermatt Bergbahnen AG das begehrte Zertifikat. Zudem wurde die MINERGIE-®-CHARTA lanciert. Sie will die wichtigsten Grundsätze zukunftsfähigen Bauens stärken und in die Welt hinaustragen.
(Quelle: Schweizer Baumagazin, Juni 2009)


Artikel (4,5 Mb)
tl_files/images/Artikel_Kleinmatterhorn_22.4.2009.jpg Energielabel auf dem Gipfel
Das im Dezember eingweihte Tourismuszentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Kleinen Matterhorn erhielt am 21. April 2009 das MINERGIE-P®-Label. Gleichzeitig wurde die MINERGIE®-Charta lanciert. Sie will die wichtigsten Grundsätze zukunftsfähigen Bauens strärken.
(Quelle: Walliser Bote, 22.4.2009)

Artikel (1,2 Mb)
  Das 200. MINERGIE®-Gebäude im Kanton Zug
MINERGIE® ist eine Marke, die für sorgfältigen Umgang mit Energie steht. Im Kanton Zug ist technischer Fortschritt in MINERGIE®-Gebäuden sinnvol umgesetzt. Zahlreiche neue Gebäude tragen dieses Zertifikat. Bereits konnte die Baudirektion das 200. MINERGIE®-Gebäude auszeichnen. Bauherrschaft ist die Blank Architektur AG.
(Quelle: Baudirektion Kanton Zug, Heinz Tännler, 29.04.2009)

tl_files/images/Artikel_Rueckwaertige_Ausdehnung.jpg Rückwärtige Ausdehnung
Umbau kann vieles heissen. Denn der Spielraum zwischen dem Bewahren und Verändern ist gross, und die Grenzen zwischen alt, neu und aktualisiert verlaufen fliessend. Im günstigsten Fall lassen sich räumlich-architektonische Potenziale freilegen - wie es bei diesem MINERGIE®-zertifizierten Projekt geschehen ist.
(Quelle: Architektur & Technik, Manuel Pestalozzi, März 2009)
Artikel (300 kb)
tl_files/images/Artikel_Standard_und_Form_Brunnenhof.jpg Standard und Form
Am 10. November 2008 übergab Regierungsrat Markus Kägi vom Kanton Zürich das MINERGIE®-ECO-Zertifikat für die Siedlung Brunnenhof an Zürichs Stadtrat Martin Vollenwyder, Schirmherr der Stiftung MINERGIE®. Die Siedlung mit 72 Wohnungen kombiniert hohe Ansprüche an bauphysikalische Leistungsfähigkeit und Gebäudetechnik mit einer fortschrittlichen, ästhetisch anspruchsvollen Architektur.
(Quelle: Architektur & Technik, Manuel Pestalozzi, März 2009)

Artikel (817 kb)
tl_files/images/Artikel_Grossaetti_wuerde_Kloetze_staunen_22.03.2009.jpg Grosätti würde Klötze staunen
Aus einem Alterssitz in Laufen BL wurde ein modernes Familienhaus.
(Quelle: SonntagsZeitung, 22.03.2009)
Artikel (2,2 Mb)
tl_files/images/Artikel_zu_wenig_Transparenz.jpg Zu wenig Transparenz wegen "Kantönligeist"
Es gibt zahlreiche Förderprogramme für energieeffizientes Bauen. Gemäss dem Energiegesetz sind im Gebäudebereich für die Förderung die Kantone zuständig. Deshalb sind die Fördermassnahmen von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich. Der Förderatlas MINERGIE® gibt dem Bauwilligen Auskunft, wo in der Schweiz die höchste Unterstützung zu holen ist.
(Quelle: Haustech, Susanne Kapfinger, März 2009)
Artikel (3,2 Mb)
tl_files/images/Artikel_Wohnungsbau_setzt_auf_erneuerbare_Energien.jpg Wohnungsbau setzt auf erneuerbare Energien
Wasser, Sonne und Wind gehören zu den bekanntesten erneuerbaren Energien. Als beliebteste ökologische Ressourcen für das Beheizen der Wohnungsgebäude gelten jedoch Luft und Boden: Die Wärmepumpe ist in jedem zweiten Neubau erste Wahl.
(Quelle: Haustech, Paul Knüsel, März 2009)
Artikel (1,6 Mb)
tl_files/images/Artikel_Natuerlich_belueftete_Klassenzimmer.jpg Natürlich belüftete Klassenzimmer
Der MINERGIE® -Standard erfordert eine kontrollierte Lüftung der Gebäude. Dies führt dazu, dass neue Schulhäuser heute fast ausschliesslich mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet werden.
(Quelle: Haustech, Martin Meier und Sven Moosberger, März 2009)

Artikel (2,1 Mb)
tl_files/images/Artikel_Der_Heizkessel_war_schuld.jpg Der Heizkessel war schuld
Die kaputte Heizung brachte alles ins Rollen. Heute bewohnen die Fehrs ein MINERGIE®-Haus.
(Quelle: Neue Ideen, Oliver Knick, 04.02.2009)
Artikel (1,2 Mb)
tl_files/images/Artikel_Ganz_nah_am_Publikum.jpg Ganz nah am Publikum
ZT Fachmessen AG Eine 40-jährige Erfolgsgeschichte
Vom Zürichtor in Spreitenbach zum Roten Haus in Birmenstorf und dabei weit über 200 Messen organisiert. Eine Baureportage, die eigentlich eine Firmenreportage ist, weil es über die ZT Fachmessen AG in Birmenstorf so viel mehr zu berichten gibt.
(Quelle: Aargauer Zeitung, Heinz Haug, 30.01.2009
Artikel (2,1 Mb)
tl_files/images/Artikel_Die_Zeyers_machen_es_vor_baublatt_12.2008.jpg Die Zeyers machen es vor
Der Verein MINERGIE® hat ein Einfamilienhaus in Ostermundigen BE mit dem Label MINERGIE-P® ausgezeichnet. Bemerkenswert ist die Auszeichnung deshalb, weil es sich nicht um einen Neubau handelt: Das Haus, in dem heute die Familie Zeyer wohnt, wurde 1919 errichtet. Damit ist es das zweite modernisierte Gebäude schweizweit, das diesen Standard erfüllt.
(Quelle: baublatt, Florencia Figueroa, baublatt, 12.2008)
Artikel (1.4 Mb)
 tl_files/images/Zeyers_geben_sich_als_Pioniere_BZ_10_2008256.jpg Zeyers geben sich als Pioniere
Erst zum zweiten Mal wurde ein modernisierter Altbau mit dem MINERGIE-P®-Label ausgezeichnet.Gefragt ist vor allem Geld.
(Quelle: Berner Zeitung, Dominik Knubel, 31.10.2008)

Artikel (420 kb)
Mut zu MINERGIE®
Als die Winterthurer Baugenossenschaft Allmend vor zwei Jahren erstmals eine Siedlung nach MINERGIE® sanierte, brauchte dieser Entscheid etwas Mut. Doch sie machte damit so gute Erfahrungen, dass derselbe Architekt das Konzept gleich noch bei einem zweiten Haus sowie bei einer Liegenschaft der befreundeten Siedlungsgenossenschaft Winterthur und Umgebung umsetzte.
(Quelle: wohnen, Daniel Krucker, 7-8/2008)

Artikel (1,5 Mb)


Von der Birkenstock-Nische zum Standard
Vor über 20 Jahren wurden erstmals Passivhäuser gebaut. Nun bildet das Gebäudelabel «MINERGIE-P®» (mit dem optionalen Zusatz «MINERGIE-P-ECO®») das energetische Mass der Dinge. Auch bei grossen Wohnüberbauugen setzt sich der Baustandard durch – und kostet gar nicht mehr viel.
(Quelle: wohnen, Paul Knüsel, 6/2008)


Artikel (636 kb)


Das Zuhause gleicht einem Offroader
Schweizer Wohnungen und Häuser verbrauchen zu viel Energie, renoviert wird allerdings kaum. Neue Fördergelder sollen deshalb Sanierungen ankurbeln.
(Quelle: NZZ am Sonntag, Gabriela Weiss, 10.08.2008)


Artikel (1,2 Mb)


Was für und was gegen MINERGIE® spricht
Grüne und SP wollen MINERGIE®-Projekte staatlich belohnen. Ausser der SVP finden das alle gut, bis hin zur FDP. Ist das aber richtig? Ein Architekt und ein MINERGIE-Vertreter argumentieren.
(Quelle: TagesAnzeiger, 08.07.2008)


Artikel (504 kb)


  In 10 Jahren viel bewegt
MINERGIE® ist zehn Jahre alt. Dem Baustandard ist es zu verdanken, dass heute bezahlbare Gebäude mit mehr Komfort gebaut werden können. Deren Energiebedarf liegt zudem deutlich unter dem von herkömmlichen Gebäuden.
(Quelle: Hauseigentümer, Ausgabe Nr. 12)

Artikel (252 kb)


MINERGIE-P®
Klimaneutral mit dem Naturschutzgebiet im Einklang
Aussergewöhnliches Wohnen am Moossee mitten im Naturschutzgebiet ist über dem neuen Restaurant Seerose möglich. Von der Kraft der Sonne gespeist und gegen Kälte und Schall bestens isoliert, lebt es sich in drei hellen Wohnungen ohne Heizungsenergie.
(Quelle: Berner Zeitung, 04.03.2008)


Artikel (2,3 Mb)


Das erste MINERGIE®-Hochhaus
Das Berner Architekturbüro Weiss + Kaltenrieder realisierte an der Winkelriedstrasse 7 in Bern das erste MINERGIE®-Hochhaus der Schweiz. Für diese Leistung erhielten die Architekten den Innovationspreis Erdgas 07.
(Quelle: Berner Zeitung, 27.02.2008)

Artikel (1 Mb)


Businesshouse St. Gallen
Das Businesshouse St. Gallen ist am 15. November 2007 in Anwesenheit des St. Galler Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin feierlich eröffnet worden. Der imposante Neubau wurde nach MINERGIE®-Standard erstellt. Hauptmieterin ist die Malik Management Zentrum St. Gallen AG.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 1.2008)

Artikel (874 kb)


MINERGIE-ECO® bewährt sich in der Praxis
Das neue Produkt der Vereine MINERGIE® und eco-bau, das Gebäudelabel MINERGIE-ECO® für einen gesunde und ökologische Bauweise, wurde Mitte 2006 auf dem Markt eingeführt. Bis Ende 2007 wurden rund 20 Gebäude mit einer Energiebezugsfläche von ca. 70'000 m2 zertifiziert. Dies ist ein beachtlicher Erfolg, gilt es doch zu bedenken, dass ein Gebäude bereits in den frühen Projektierungsphasen nach den Kriterien von MINERGIE-ECO® geplant werden sollte, damit die Anforderungen des Labels erreicht werden können. Mit dem Systemnachweis MINERGIE-ECO® ist der nächste methodische Schritt bereits weit gediehen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (245 kb)


Urban, effizienz und architektonisch gelungen
Das erste Gebäude mit dem Zertifikat MINERGIE-P-ECO® steht im bernischen Liebefeld. Wo zuvor sieben desolate Garageneinheiten standen, wohnen heute drei Familien. Die ungewohnte Trapezform und ein grosser Anteil an Fensterläden machte die Erreichung des MINERGIE-P®-Standards zur Punktlandung. Der Zusatz Eco wurde durch die Verwendung von nachweisbar ökologischen Materialien erreicht. Mit dem Mehrfamilienhaus wird gezeigt, dass sich Energieeffizienz und Ökologie gut mit hohen architektonischen Ansprüchen vereinen lassen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,1 Mb)


Ein Haus für die 2000-Watt-Gesellschaft
In Oberwinterthur realisierte die Profond Vorsorgeeinrichtung und die Allianz Suisse die schweizweit erste Nullenergie-Wohnüberbauung mit 132 Mietwohnungen und 8 Geschäftsflächen. Das Geheimnis zur Erreichung des MINERGIE-P®-Standards liegt dabei im Gebäudekonzept, konkret im Heizenergie sparen und Solarenergie gewinnen. Erreicht wird das über eine optimierte Gebäudesituation, -form und -konstruktion. Geholfen hat ein ausgeklügeltes städtebauliches Konzept, welches Beschattungen verhindert und einen passive solare Bebauungsstruktur ermöglicht.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,6 Mb)

Höchst energieeffizient: beim Kochen und beim Bauen
Den Campingplatz, eine Fischzucht und einen Bootsbetrieb am Moossee betreibt die Familie Bachofner schon seit vielen Jahren. Neu dazu gekommen ist das erste MINERGIE-P®-zertifizierte Restaurant der Schweiz – in unmittelbarer Seenähe. Möglich machte das der Abbruch des stillgelegten Gasthauses Seerose und des Wohnhauses. Entstanden ist ein Gebäude, das wunschgemäss einen modernen, energiebewussten und dem Zeitgeist entsprechenden Baustandard aufweist.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (797 kb)


Green Offices – Bürogebäude im MINERGIE-P-ECO®-Standard
Mitten in der Gewerbezone von Givisiez, zwischen Gewerbebauten aus Stahl und Blech, steht das «Green Offices», ein Bürogebäude, das durch Ressourcen- und Energieverbrauch absolut überzeugt. Mit einem Heizwärmebedarf von unter 6 Kilowattstunden pro Quadratmeter, einem klar berechneten sparsamen Verbrauch grauer Energie und dem konsequenten Einsatz von natürlichen Baustoffen wird dieses Gebäude in allem zu einem absoluten Vorbild.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (828 kb)


Erstes Nullenergie-Bürogebäude der Schweiz – High Eco [[&]] Low Cost
Marché International steht mit den Produkten seiner Restaurants für Qualität udn Frische. Der neue Hauptsitz sollte diese Marketingstrategie sichtbar machen – natürliche Materialien waren gewünscht, gesunde Arbeitsplätze. Beat Kämpfen als Architekt und die beteiligten Holzbaufirmen haben diesen Vorgaben ihre Erfahrung zu Energie und Konstruktion beigefügt und das erste MINERGIE-P-ECO® zertifzierte Bürogebäude in der Schweiz realisiert. Das Marché International Support Office in Kemptthal hat den Schweizer Solarpreis 2007 erhalten.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (946 kb)


Investieren für mehr Substanz
Mittels sinnvoller Sanierung nach MINERGIE®-Standards können Hausbesitzer effizient Energie sparen und den Komfort der Liegenschaften nachhaltig verbessern.
(Quelle: Handelszeitung Nr. 11, 12.-18. März 2008)


Artikel (78 kb)


Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer
Sie finden hier die Ausgabe des Kantons Bern. Am Schluss der Blätter sind jedoch die spezifischen Seiten der weiteren Kantone beigefügt.
(Quelle: bau-schlau, Bundesamt für Energie, 2. Ausgabe 2008)

 

Artikel (8 Mb)


Nullenergiehaus im Eigenbau
Es ist ein Haus, das den Bewohnern rundweg Freude macht. Denn es kommt ohne Fremdenergie aus. Dies macht unabhängig von den Kapriolen der Energiepreise. Das Besondere: Es ist nach eigenen Plänen und Berechnungen gebaut.
(Quelle: casanostra, 87/2008)

Artikel (995 kb)

  Führend in Sachen Kommunikaton
CAS Kurs Management Skills Bau + Energie des Instituts Energie am Bau in Muttenz startet im Juni 2008.
(Quelle: Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, März 2008)


Artikel (89 kb)
Real Estate Newsflash
Inhalt: Neues Leben im «Schilthof»; Baustandard MINERGIE®; Jahresbericht; Interview mit Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®; Käufe und Verkäufe des CS 1a Immo PK; Ertrags- und Kapitalsteuer
(Quelle: Credit Suisse 1a Immo PK, Januar 2008)
Artikel (320 kb)


Architektonische Raffinesse und natürliche Energieeffizienz
Werterhaltendes, nachhaltiges und langlebiges Bauen kann nur einergieeffizient geschehen. Entsprechend gibt es in der Schweiz immer mehr MINERGIE®- und MINERGIE-P®-Häuser, die dank ihrer Bauweise mit einem Miniumum an Heizenergie und Strom auskommen. Seit Oktober 2006 steht nun im Berner Liebefeldquartier auf einem ehemligen Garagenareal das erste MINERGIE-P-ECO®-Mehrfamilienahus – gerade mit dem Schweizer Solarpreis 2007 ausgezeichnet. Gebaut haben es die Halle 58 Architekten.
(Quelle: Bau [[&]] Architektur, Dezember 2007)


Artikel (2 Mb)


Günstigere Hypotheken für MINERGIE®-Bauten
Die Graubündner Kantonalbank will das Energiesparen fördern. Neu werden Hypotheken für MINERGIE®-Häuser zu günstigen Konditionen gewährt. Der Kunde spart dabei Zinsen von 4'000 Franken beim Bau eines Einfamilienhauses.
(Quelle: Die Südostschweiz, Hansruedi Berger, 19.01.2008)


Artikel (221 kb)


MINERGIE® hat in Uri noch Potenzial nach oben
Energiepolitik – Wie steht es um energiesparendes Bauen im Kanton Uri?
MINERGIE® boomt auch in Uri. Dennoch steht der Kanton auf dem drittletzten Platz, was Anzahl Gebäude pro 1000 Einwohner betrifft. Ein Erklärungsversuch.
(Quelle: Urner Wochenblatt, Harry Trösch, 19.01.2008)

Artikel (360 kb)


Die Zuger können eben rechnen
Ein Haus am Blumenweg hat das 100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug erhalten. Nirgends ist der Standard weiter verbreitet als bei uns.
(Quelle: Neue Zuger Zeitung, Sarah Kohler, 25.01.2008)

Artikel (790 kb)


  100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug ausgestellt
Nachhaltiges Bauen ist im Kanton Zug etabliert: Baudirektor Heinz Tännler konnte heute das Jubiläumszertifikat für den 100. MINERGIE®-Neubau an die Chamer Aula AG übergeben. Das ausgezeichnete Haus ist Teil der Arealüberbauung Blumenweg in Zug.
(Quelle: Dr. Max Gisler, Energiefachstelle, Baudirektion des Kanton ZG)

Artikel (155 kb)
Energie sparend und modern wohnen mit Holz
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durften im vergangenen Herbst drei Bauherrschaften je ein MINERGIE®-Zertifikat für drei neu erstellte Gebäude entgegen nehmen. MINERGIE® steht für mehr Wohnkomfort bei gleichzeitig tieferem Energieverbrauch und ist ein Standbein der Energiepolitik. In der Schweiz sind bereits mehr als 7500 Gebäude zertifiziert.
(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008)


Artikel (819 kb)


Sonne in jeder Ritze
Die Null-Heizenergie-Wohnsiedlung Eulachhof in Oberwinterthur
Ein sinnliches Holzkleid, grosse Fensteröffnungen, weit ausladende Balkone, die auf zwei offene Innenhöfe hinausgehen – so präsentiert sich der Eulachhof.
(Quelle: SonntagsZeitung, Anna Schindler, 13.01.2008)


Artikel (1 Mb)


  Heizen in Zukunft
Ich setze auf MINERGIE® sowie Sonnenenergie und Erdwärme
Ulrich Nyffenegger, Projektleiter im Amt für Umweltkoordination und Energie des Kantons Bern, ist überzeugt, dass in Zukunft primär mit Gas, Holz und Wärmepumpen geheizt wird.
(Quelle: Berner Oberländer, 18.12.2007)


Artikel (108 kb)
Hausbau nach MINERGIE-P-ECO® in Bennau SZ
Ein Wohnhaus als Kraftwerk
Die Höhe des Mietzinses selber bestimmen? Dank dem Bonus-Malus-System ist dies bald möglich. Mit dem Projekt «Kraftwerk B», dem ersten Wohnhaus der Schweiz, welches mehr Energie produziert, als es verbraucht, soll dieses Prinzip der eigenmächtigen Energieregulierung angewandt werden.
(Quelle: baublatt Nr. 50, 14.12.2007)


Artikel (1,3 Mb)


Das in der Philosophie begründete Öko-Engagement von IKEA hat Vorbildcharakter
IKEA erhält das fünfte MINERGIE® Zertifikat
Das bereits am 1. September 2000 eröffnete Einrichtungshaus von IKEA in Pratteln hat heute das MINERGIE®-Zertifikat erhalten. Franz Beyeler, der Geschäftsführer von MINERGIE® Schweiz, lobte in einem Kommentar das vorbildliche Verhalten von IKEA. Die schwedische Möbelkette setzt nämlich seit Jahren auf ökologische Energielö-sungen und bleibt damit in der Schweiz richtungsweisend.
(Quelle: IKEA Schweiz, Spreitenbach)




Dem Bauen nach MINERGIE® gehört die Zukunft
Bauen nach MNERGIE®-Standards setzt sich aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen – beim Neubau wie bei der Sanierung – immer mehr durch. Grundlagen dafür erarbeitet das Institut Energie am Bau der FHNW und bildet ab 2008 in verschiedenen Kursen bis zum Master Spezialisten aus.
(Quelle: Regio aktuell 12/2007)


Artikel (117 kb)


Saubere und frische Luft ist gefragt
Wohnungslüftungen sorgen für frische Luft und sparen Energie. Die eingebauten Filter verbessern die Lufthygiene. Bei einer fehlerhaften Planung können jedoch störende Mängel auftreten. So kann ein zu hoher Schallpegel die Bewohner arg nerven.
(Quelle: Haustech, Dezember 2007, Nr. 12, Paul Knüsel)


Artikel (1,5 Mb)


Gute Ideen gut verkaufen!
MINERIE® auf Erfolgskurs
Der Verein MINERGIE® gewann im März dieses Jahres in der Kategorie Nonprofitorganisation die begehrte «Marketing Gold Trophy», verliehen von SWISS MARKETING. Wie jede Nonprofitorganisation verfügt auch der Verein MINERGIE über ein sehr bescheidenes Werbebudget. Wie ist es ihm dennoch gelungen, den fortschrittlichen Baustandard in weiten Kreisen bekannt zu machen?
(Quelle: Baulife 05/07)


Artikel (296 kb)


  MINERGIE® und Holz, ein starkes Doppel
Graubünden Holz organisierte zusammen mit dem Amt für Energie Graubünden, eine Eisblockwette. Die Wald- und Holzwirtschaft will der Öffentlichkeit die Vorzüge von Holz als Bau- und Wärmedämmstoff näher bringen.
(Quelle: Graubünden Holz, 12.09.2007)


Artikel (5 Mb)
Statement von Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®.
(Quelle: Jahresbericht 2006 der Losinger)

Artikel (893 kb)


  Denkmal mit MINERGIE®-Label
Kanton und Bund unterstützen private Haussanierung in Kehrsatz
Denkmalschutz schliesst Umweltschutz nicht aus. Dies zeigt das Beispiel eines über 100-jährigen Mehrfamilienhauses in Kehrsatz, das nach MINERGIE®-Standard umgebaut wurde.
(Quelle: Der Bund, 23.08.2007, Daniel Vonlanthen)


Artikel (251 kb)
Finanzierung von MINERGIE®-Gebäuden
Klimafreundliches Bauen lohnt sich. Verschiedene Banken bieten vergünstigte Hypothekardarlehen für Gebäude an, welche nach dem MINERGIE®-Standard gebaut oder renoviert sind.
(Quelle: KMU August 2007, Roger Wiesendanger)


Artikel (373 kb)


Energiesparen beginnt beim Bauen
Nachhaltiges Bauen liegt im Trend. Verschiedene Firmen setzen bei ihren Bürogebäuden und Produktionsbetrieben sogar auf den MINERGIE-P®-Standard. Damit sparen sie mittelfristig Kosten und fördern ihr Image.
(Quelle: KMU August 2007, Sandra Olar)


Artikel (375 kb)


Migros-Markt in Amriswil als Vorreiter
Erster MINERGIE
®-Supermarkt
Die Migros geht beim Bau von Einkaufszentren neue Wege und setzt auf nachhaltige Energienutzung. Ein Pilotprojekt hat sie deses Jahr in Amriswil TG erstellt. Mit Technik der KWT.
(Auf den Punkt, die Zeitschrift der KWT, August 2007)


Artikel (145 kb)


brennpunkt
Eine Publikation der Informationsstelle Heizöl.
(Ausgabe Nr. 59, Juni 2007)



Artikel (3,4 Mb)


Ein Haus, das warm eingepackt ist
Für die fünfköpfige Familie Schürmann-Aregger war von Anfang an klar: «Wir bauen ein Haus, das warm eingepackt ist und möglichst wenig Energie braucht.» Eine Heizung hat das Haus nicht – frieren musste die Familie in den drei Jahren jedoch nie. Ein Besuch in Buttisholz LU.
(Quelle: casanostra, Stefan Hartmann, 84/2007)


Artikel (841 kb)


Sanierung mit «Köpfchen»
Die Wogeno Zürich hat ein heruntergekommenes Haus im Zürcher Kreis 4 nicht nur auf MINERGIE® getrimmt, sondern mit einer Aufstockung gleichzeitig mehr Wohnraum geschaffen. Eine Erfolgsgeschichte – auch was die Aufwertung des belasteten Langstrassenquartiert angeht.
(Quelle: wohnen, Rebecca Omoregie 6/2007)


Artikel (1,6 Mb)


Instandhalten, erneuern oder besser von Grund auf neu bauen?
Die Blüte der Wohnbaugenossenschaften liegt Jahre zurück. Inzwischen ist ein Grossteil der Liegenschaften 60 bis 80 Jahre alt. Eine punktuelle Umfrage bei Zürcher Wohnbaugenossenschaften zeigt, dass sie daran arbeiten, mit langfristigen Strategien die Zukunft ihrer Liegenschaft zu sichern.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger Nr. 1/2 Juni 2007)


Artikel (2 Mb)


Architektonische Variationen für eine Hochburg des ökonomischen Bauens
Die Siedlung Heumatt mit ihrem 19-stöckigen Hochhaus und den beiden sechsgeschossigen Flachbauten war geprägt von der spröden Gleichförmigket der 1970er-Jahre-Architektur. Eine tiefgreifende Erneuerung hat das Raumangebot im Hochhaus ausdifferenziert und der Siedlung zu Charakter und Identität verholfen.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger, Nr. 1/2 Juni 2007)


Artikel (1,1 Mb)


Einrichtungscenter Pfister Lyssach-Alchenflüh
Knapp eineinhalb Jahre nach Baubeginn und ein Tag nach der Schliessung der Filiale im Schönbühler Shoppylang eröffnete am 1. März 2007 an der Berner Möbelmeile in Lyssach-Alchenflüh das neue Pfister-Einrichtungscenter. Im auffälligen MINERGIE®-Neubau an der A1 präsentiert Marktleader Pfister sein komplettes Möbel- und Accessoiressortiment.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 3/07)


Artikel (1,5 Mb)


Nachhaltigkeit am Bau lässt sich heute exakt einfordern
Interview mit Heinrich Gugerli. Er leitet seit sieben Jahren die Fachstelle für Nachhaltiges Bauen im Amt für Hochbau der Stadt Zürich. Renovainvest hat sich mit ihm über aktuelle Trends, Herausforderungen und Projekte unterhalten.
(Quelle: renovinvest Nr. 1/2 2007)



Artikel (1,8 Mb)


MINERGIE®-Special mit verschiedenen Themen rund um MINERGIE®
- Ein Qualitätslabel auf Höhenflug
- Energie- und Nebenkosten massiv reduzieren
- Auf der sicheren Seite
- Wertsteigerung inbegriffen
- Der Umwelt und der Energie zuliebe
- Kontrollen sind nötig
- Die Energie von Morgen sichern
(Quelle: MINERGIE®-Special, ImmobilienBusiness, Juni 2007)

Artikel (3,5 Mb)


So sparen Sie standardmässig
MINERGIE®-Häuser brauchen weniger Energie. Das wirkt sich langfristig positiv aufs Portemonnaie aus.
(Quelle: Immobilien-Extra, SonntagsZeitung, Reto Westermann, 10.06.2007)




Artikel (1 Mb)


Dienstleister setzen auf Energieeffizienz
Klimawandel, steigende Energiepreise und strengerr gesetzliche Vorgaben lassen immer mehr Unternehmen energetisch umdenken. IBM Schweiz etwa hat sich gar für ein MINERGIE®-Gebäude entschieden – und sucht trotzdem weiterhin nach Optimierungen:
(Quelle: Umwelttechnik Schweiz, Pieter Poldervaart, 05.2007)


Artikel (1,5 Mb)


Die 2000-Watt-Gesellschaft: Norm oder Wegweiser
Unsere Energieversorgung ist nicht nachhaltig. Der Energieverbrauch in entwickelten Ländern ist hoch, in Schwellenländern wächst er rasant. Die Dominanz von Erdöl, Kohle und Erdgas bringt das Klima aus dem Lot, politische Spannungen verschärfen sich. Am PSI wurde untersucht, wie sich hierzulande das Energiesystem bis 2050 entwickeln könnte, um den Zielen einer nachhaltigeren Energieversorgung zu entsprechen. Eine energie- und CO2-sparende Gesellschaft soll dabei wegweisend sein.
(Quelle: ENERGIE-SPIEGEL, Facts für die Enerigepolitik von Morgen, Nr. 18 April 2007)

Artikel (3,4 Mb)


Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit
Das Ehepaar Rita und Josef Binder aus Baldingen (AG) hat sich für den Bau eines MINERGIE®-Hauses entschieden. in puncto wollte von ihnen Genaueres über die gemachten praktischen Erfahrungen wissen. Fazit der Beiden: Sie würden wieder ein MINERGIE®-Haus bauen.
(Quelle: in puncto, Luzia Müller, 05/2007)


Artikel (453 kb)


Bekehrte Energieschleuder
Vom Durchschnittshaus zum Kleinkraftwerk: Eine Totalsanierung hat eine ehemalige Energieschleuder auf MINERGIE®-Niveau gebracht. Das Ziel ist sogar eine positive Energiebilanz.
(Quelle: Migros-Magazin 18, Karin Meier, Chefredaktorin hausinfo.ch, 30.04.2007)


Artikel (3,8 Mb)


Ökologisch und ästhetisch
In einem Mehrfamilienhausquartier in Köniz zeigt das erste zertifizierte MINERGIE-P-ECO®-Haus, das Energieeffizienz, Ökologie, Ästhetik und Komfort sich gut vereinen lassen.
(Quelle: www.hausinfo.ch/espaceimmo)


Artikel (677 kb)


  Zürich ist Schweizer Meister
MINERGIE
® übergibt Spezialzertifikat
Zürich hält mit zwei Millionen Quadratmetern Wohnfläche nach MINERGIE®-Standard den Schweizer Rekord. Nun wurde der Kanton mit einem Spezialzeritifikat ausgezeichnet.
(Quelle: baublatt, Alexandra Novkovic, 20.04.2007)


Artikel (473 kb)

Presseartikel Dritter 2008

tl_files/images/Artikel_Die_Zeyers_machen_es_vor_baublatt_12.2008.jpg Die Zeyers machen es vor
Der Verein MINERGIE® hat ein Einfamilienhaus in Ostermundigen BE mit dem Label MINERGIE-P® ausgezeichnet. Bemerkenswert ist die Auszeichnung deshalb, weil es sich nicht um einen Neubau handelt: Das Haus, in dem heute die Familie Zeyer wohnt, wurde 1919 errichtet. Damit ist es das zweite modernisierte Gebäude schweizweit, das diesen Standard erfüllt.
(Quelle: baublatt, Florencia Figueroa, baublatt, 12.2008)
Artikel (1.4 Mb)
 tl_files/images/Zeyers_geben_sich_als_Pioniere_BZ_10_2008256.jpg Zeyers geben sich als Pioniere
Erst zum zweiten Mal wurde ein modernisierter Altbau mit dem MINERGIE-P®-Label ausgezeichnet.Gefragt ist vor allem Geld.
(Quelle: Berner Zeitung, Dominik Knubel, 31.10.2008)

Artikel (420 kb)
Mut zu MINERGIE®
Als die Winterthurer Baugenossenschaft Allmend vor zwei Jahren erstmals eine Siedlung nach MINERGIE® sanierte, brauchte dieser Entscheid etwas Mut. Doch sie machte damit so gute Erfahrungen, dass derselbe Architekt das Konzept gleich noch bei einem zweiten Haus sowie bei einer Liegenschaft der befreundeten Siedlungsgenossenschaft Winterthur und Umgebung umsetzte.
(Quelle: wohnen, Daniel Krucker, 7-8/2008)

Artikel (1,5 Mb)


Von der Birkenstock-Nische zum Standard
Vor über 20 Jahren wurden erstmals Passivhäuser gebaut. Nun bildet das Gebäudelabel «MINERGIE-P®» (mit dem optionalen Zusatz «MINERGIE-P-ECO®») das energetische Mass der Dinge. Auch bei grossen Wohnüberbauugen setzt sich der Baustandard durch – und kostet gar nicht mehr viel.
(Quelle: wohnen, Paul Knüsel, 6/2008)


Artikel (636 kb)


Das Zuhause gleicht einem Offroader
Schweizer Wohnungen und Häuser verbrauchen zu viel Energie, renoviert wird allerdings kaum. Neue Fördergelder sollen deshalb Sanierungen ankurbeln.
(Quelle: NZZ am Sonntag, Gabriela Weiss, 10.08.2008)


Artikel (1,2 Mb)


Was für und was gegen MINERGIE® spricht
Grüne und SP wollen MINERGIE®-Projekte staatlich belohnen. Ausser der SVP finden das alle gut, bis hin zur FDP. Ist das aber richtig? Ein Architekt und ein MINERGIE-Vertreter argumentieren.
(Quelle: TagesAnzeiger, 08.07.2008)


Artikel (504 kb)


  In 10 Jahren viel bewegt
MINERGIE® ist zehn Jahre alt. Dem Baustandard ist es zu verdanken, dass heute bezahlbare Gebäude mit mehr Komfort gebaut werden können. Deren Energiebedarf liegt zudem deutlich unter dem von herkömmlichen Gebäuden.
(Quelle: Hauseigentümer, Ausgabe Nr. 12)

Artikel (252 kb)


MINERGIE-P®
Klimaneutral mit dem Naturschutzgebiet im Einklang
Aussergewöhnliches Wohnen am Moossee mitten im Naturschutzgebiet ist über dem neuen Restaurant Seerose möglich. Von der Kraft der Sonne gespeist und gegen Kälte und Schall bestens isoliert, lebt es sich in drei hellen Wohnungen ohne Heizungsenergie.
(Quelle: Berner Zeitung, 04.03.2008)


Artikel (2,3 Mb)


Das erste MINERGIE®-Hochhaus
Das Berner Architekturbüro Weiss + Kaltenrieder realisierte an der Winkelriedstrasse 7 in Bern das erste MINERGIE®-Hochhaus der Schweiz. Für diese Leistung erhielten die Architekten den Innovationspreis Erdgas 07.
(Quelle: Berner Zeitung, 27.02.2008)

Artikel (1 Mb)


Businesshouse St. Gallen
Das Businesshouse St. Gallen ist am 15. November 2007 in Anwesenheit des St. Galler Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin feierlich eröffnet worden. Der imposante Neubau wurde nach MINERGIE®-Standard erstellt. Hauptmieterin ist die Malik Management Zentrum St. Gallen AG.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 1.2008)

Artikel (874 kb)


MINERGIE-ECO® bewährt sich in der Praxis
Das neue Produkt der Vereine MINERGIE® und eco-bau, das Gebäudelabel MINERGIE-ECO® für einen gesunde und ökologische Bauweise, wurde Mitte 2006 auf dem Markt eingeführt. Bis Ende 2007 wurden rund 20 Gebäude mit einer Energiebezugsfläche von ca. 70'000 m2 zertifiziert. Dies ist ein beachtlicher Erfolg, gilt es doch zu bedenken, dass ein Gebäude bereits in den frühen Projektierungsphasen nach den Kriterien von MINERGIE-ECO® geplant werden sollte, damit die Anforderungen des Labels erreicht werden können. Mit dem Systemnachweis MINERGIE-ECO® ist der nächste methodische Schritt bereits weit gediehen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (245 kb)


Urban, effizienz und architektonisch gelungen
Das erste Gebäude mit dem Zertifikat MINERGIE-P-ECO® steht im bernischen Liebefeld. Wo zuvor sieben desolate Garageneinheiten standen, wohnen heute drei Familien. Die ungewohnte Trapezform und ein grosser Anteil an Fensterläden machte die Erreichung des MINERGIE-P®-Standards zur Punktlandung. Der Zusatz Eco wurde durch die Verwendung von nachweisbar ökologischen Materialien erreicht. Mit dem Mehrfamilienhaus wird gezeigt, dass sich Energieeffizienz und Ökologie gut mit hohen architektonischen Ansprüchen vereinen lassen.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,1 Mb)


Ein Haus für die 2000-Watt-Gesellschaft
In Oberwinterthur realisierte die Profond Vorsorgeeinrichtung und die Allianz Suisse die schweizweit erste Nullenergie-Wohnüberbauung mit 132 Mietwohnungen und 8 Geschäftsflächen. Das Geheimnis zur Erreichung des MINERGIE-P®-Standards liegt dabei im Gebäudekonzept, konkret im Heizenergie sparen und Solarenergie gewinnen. Erreicht wird das über eine optimierte Gebäudesituation, -form und -konstruktion. Geholfen hat ein ausgeklügeltes städtebauliches Konzept, welches Beschattungen verhindert und einen passive solare Bebauungsstruktur ermöglicht.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (1,6 Mb)

Höchst energieeffizient: beim Kochen und beim Bauen
Den Campingplatz, eine Fischzucht und einen Bootsbetrieb am Moossee betreibt die Familie Bachofner schon seit vielen Jahren. Neu dazu gekommen ist das erste MINERGIE-P®-zertifizierte Restaurant der Schweiz – in unmittelbarer Seenähe. Möglich machte das der Abbruch des stillgelegten Gasthauses Seerose und des Wohnhauses. Entstanden ist ein Gebäude, das wunschgemäss einen modernen, energiebewussten und dem Zeitgeist entsprechenden Baustandard aufweist.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (797 kb)


Green Offices – Bürogebäude im MINERGIE-P-ECO®-Standard
Mitten in der Gewerbezone von Givisiez, zwischen Gewerbebauten aus Stahl und Blech, steht das «Green Offices», ein Bürogebäude, das durch Ressourcen- und Energieverbrauch absolut überzeugt. Mit einem Heizwärmebedarf von unter 6 Kilowattstunden pro Quadratmeter, einem klar berechneten sparsamen Verbrauch grauer Energie und dem konsequenten Einsatz von natürlichen Baustoffen wird dieses Gebäude in allem zu einem absoluten Vorbild.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)


Artikel (828 kb)


Erstes Nullenergie-Bürogebäude der Schweiz – High Eco [[&]] Low Cost
Marché International steht mit den Produkten seiner Restaurants für Qualität udn Frische. Der neue Hauptsitz sollte diese Marketingstrategie sichtbar machen – natürliche Materialien waren gewünscht, gesunde Arbeitsplätze. Beat Kämpfen als Architekt und die beteiligten Holzbaufirmen haben diesen Vorgaben ihre Erfahrung zu Energie und Konstruktion beigefügt und das erste MINERGIE-P-ECO® zertifzierte Bürogebäude in der Schweiz realisiert. Das Marché International Support Office in Kemptthal hat den Schweizer Solarpreis 2007 erhalten.
(Quelle: Energiefachbuch 2008)

Artikel (946 kb)


Investieren für mehr Substanz
Mittels sinnvoller Sanierung nach MINERGIE®-Standards können Hausbesitzer effizient Energie sparen und den Komfort der Liegenschaften nachhaltig verbessern.
(Quelle: Handelszeitung Nr. 11, 12.-18. März 2008)


Artikel (78 kb)


Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer
Sie finden hier die Ausgabe des Kantons Bern. Am Schluss der Blätter sind jedoch die spezifischen Seiten der weiteren Kantone beigefügt.
(Quelle: bau-schlau, Bundesamt für Energie, 2. Ausgabe 2008)

 

Artikel (8 Mb)


Nullenergiehaus im Eigenbau
Es ist ein Haus, das den Bewohnern rundweg Freude macht. Denn es kommt ohne Fremdenergie aus. Dies macht unabhängig von den Kapriolen der Energiepreise. Das Besondere: Es ist nach eigenen Plänen und Berechnungen gebaut.
(Quelle: casanostra, 87/2008)

Artikel (995 kb)

  Führend in Sachen Kommunikaton
CAS Kurs Management Skills Bau + Energie des Instituts Energie am Bau in Muttenz startet im Juni 2008.
(Quelle: Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, März 2008)


Artikel (89 kb)
Real Estate Newsflash
Inhalt: Neues Leben im «Schilthof»; Baustandard MINERGIE®; Jahresbericht; Interview mit Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®; Käufe und Verkäufe des CS 1a Immo PK; Ertrags- und Kapitalsteuer
(Quelle: Credit Suisse 1a Immo PK, Januar 2008)
Artikel (320 kb)


Architektonische Raffinesse und natürliche Energieeffizienz
Werterhaltendes, nachhaltiges und langlebiges Bauen kann nur einergieeffizient geschehen. Entsprechend gibt es in der Schweiz immer mehr MINERGIE®- und MINERGIE-P®-Häuser, die dank ihrer Bauweise mit einem Miniumum an Heizenergie und Strom auskommen. Seit Oktober 2006 steht nun im Berner Liebefeldquartier auf einem ehemligen Garagenareal das erste MINERGIE-P-ECO®-Mehrfamilienahus – gerade mit dem Schweizer Solarpreis 2007 ausgezeichnet. Gebaut haben es die Halle 58 Architekten.
(Quelle: Bau [[&]] Architektur, Dezember 2007)


Artikel (2 Mb)


Günstigere Hypotheken für MINERGIE®-Bauten
Die Graubündner Kantonalbank will das Energiesparen fördern. Neu werden Hypotheken für MINERGIE®-Häuser zu günstigen Konditionen gewährt. Der Kunde spart dabei Zinsen von 4'000 Franken beim Bau eines Einfamilienhauses.
(Quelle: Die Südostschweiz, Hansruedi Berger, 19.01.2008)


Artikel (221 kb)


MINERGIE® hat in Uri noch Potenzial nach oben
Energiepolitik – Wie steht es um energiesparendes Bauen im Kanton Uri?
MINERGIE® boomt auch in Uri. Dennoch steht der Kanton auf dem drittletzten Platz, was Anzahl Gebäude pro 1000 Einwohner betrifft. Ein Erklärungsversuch.
(Quelle: Urner Wochenblatt, Harry Trösch, 19.01.2008)

Artikel (360 kb)


Die Zuger können eben rechnen
Ein Haus am Blumenweg hat das 100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug erhalten. Nirgends ist der Standard weiter verbreitet als bei uns.
(Quelle: Neue Zuger Zeitung, Sarah Kohler, 25.01.2008)

Artikel (790 kb)


  100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug ausgestellt
Nachhaltiges Bauen ist im Kanton Zug etabliert: Baudirektor Heinz Tännler konnte heute das Jubiläumszertifikat für den 100. MINERGIE®-Neubau an die Chamer Aula AG übergeben. Das ausgezeichnete Haus ist Teil der Arealüberbauung Blumenweg in Zug.
(Quelle: Dr. Max Gisler, Energiefachstelle, Baudirektion des Kanton ZG)

Artikel (155 kb)
Energie sparend und modern wohnen mit Holz
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durften im vergangenen Herbst drei Bauherrschaften je ein MINERGIE®-Zertifikat für drei neu erstellte Gebäude entgegen nehmen. MINERGIE® steht für mehr Wohnkomfort bei gleichzeitig tieferem Energieverbrauch und ist ein Standbein der Energiepolitik. In der Schweiz sind bereits mehr als 7500 Gebäude zertifiziert.
(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008)


Artikel (819 kb)


Sonne in jeder Ritze
Die Null-Heizenergie-Wohnsiedlung Eulachhof in Oberwinterthur
Ein sinnliches Holzkleid, grosse Fensteröffnungen, weit ausladende Balkone, die auf zwei offene Innenhöfe hinausgehen – so präsentiert sich der Eulachhof.
(Quelle: SonntagsZeitung, Anna Schindler, 13.01.2008)


Artikel (1 Mb)


Presseartikel Dritter 2007

Architektonische Raffinesse und natürliche Energieeffizienz
Werterhaltendes, nachhaltiges und langlebiges Bauen kann nur einergieeffizient geschehen. Entsprechend gibt es in der Schweiz immer mehr MINERGIE®- und MINERGIE-P®-Häuser, die dank ihrer Bauweise mit einem Miniumum an Heizenergie und Strom auskommen. Seit Oktober 2006 steht nun im Berner Liebefeldquartier auf einem ehemligen Garagenareal das erste MINERGIE-P-ECO®-Mehrfamilienahus – gerade mit dem Schweizer Solarpreis 2007 ausgezeichnet. Gebaut haben es die Halle 58 Architekten.
(Quelle: Bau [[&]] Architektur, Dezember 2007)


Artikel (2 Mb)


Günstigere Hypotheken für MINERGIE®-Bauten
Die Graubündner Kantonalbank will das Energiesparen fördern. Neu werden Hypotheken für MINERGIE®-Häuser zu günstigen Konditionen gewährt. Der Kunde spart dabei Zinsen von 4'000 Franken beim Bau eines Einfamilienhauses.
(Quelle: Die Südostschweiz, Hansruedi Berger, 19.01.2008)


Artikel (221 kb)


MINERGIE® hat in Uri noch Potenzial nach oben
Energiepolitik – Wie steht es um energiesparendes Bauen im Kanton Uri?
MINERGIE® boomt auch in Uri. Dennoch steht der Kanton auf dem drittletzten Platz, was Anzahl Gebäude pro 1000 Einwohner betrifft. Ein Erklärungsversuch.
(Quelle: Urner Wochenblatt, Harry Trösch, 19.01.2008)

Artikel (360 kb)


Die Zuger können eben rechnen
Ein Haus am Blumenweg hat das 100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug erhalten. Nirgends ist der Standard weiter verbreitet als bei uns.
(Quelle: Neue Zuger Zeitung, Sarah Kohler, 25.01.2008)

Artikel (790 kb)


  100. MINERGIE®-Zertifikat im Kanton Zug ausgestellt
Nachhaltiges Bauen ist im Kanton Zug etabliert: Baudirektor Heinz Tännler konnte heute das Jubiläumszertifikat für den 100. MINERGIE®-Neubau an die Chamer Aula AG übergeben. Das ausgezeichnete Haus ist Teil der Arealüberbauung Blumenweg in Zug.
(Quelle: Dr. Max Gisler, Energiefachstelle, Baudirektion des Kanton ZG)

Artikel (155 kb)
Energie sparend und modern wohnen mit Holz
Im Rahmen einer Fachveranstaltung durften im vergangenen Herbst drei Bauherrschaften je ein MINERGIE®-Zertifikat für drei neu erstellte Gebäude entgegen nehmen. MINERGIE® steht für mehr Wohnkomfort bei gleichzeitig tieferem Energieverbrauch und ist ein Standbein der Energiepolitik. In der Schweiz sind bereits mehr als 7500 Gebäude zertifiziert.
(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008)


Artikel (819 kb)


Sonne in jeder Ritze
Die Null-Heizenergie-Wohnsiedlung Eulachhof in Oberwinterthur
Ein sinnliches Holzkleid, grosse Fensteröffnungen, weit ausladende Balkone, die auf zwei offene Innenhöfe hinausgehen – so präsentiert sich der Eulachhof.
(Quelle: SonntagsZeitung, Anna Schindler, 13.01.2008)


Artikel (1 Mb)


  Heizen in Zukunft
Ich setze auf MINERGIE® sowie Sonnenenergie und Erdwärme
Ulrich Nyffenegger, Projektleiter im Amt für Umweltkoordination und Energie des Kantons Bern, ist überzeugt, dass in Zukunft primär mit Gas, Holz und Wärmepumpen geheizt wird.
(Quelle: Berner Oberländer, 18.12.2007)


Artikel (108 kb)
Hausbau nach MINERGIE-P-ECO® in Bennau SZ
Ein Wohnhaus als Kraftwerk
Die Höhe des Mietzinses selber bestimmen? Dank dem Bonus-Malus-System ist dies bald möglich. Mit dem Projekt «Kraftwerk B», dem ersten Wohnhaus der Schweiz, welches mehr Energie produziert, als es verbraucht, soll dieses Prinzip der eigenmächtigen Energieregulierung angewandt werden.
(Quelle: baublatt Nr. 50, 14.12.2007)


Artikel (1,3 Mb)


Das in der Philosophie begründete Öko-Engagement von IKEA hat Vorbildcharakter
IKEA erhält das fünfte MINERGIE® Zertifikat
Das bereits am 1. September 2000 eröffnete Einrichtungshaus von IKEA in Pratteln hat heute das MINERGIE®-Zertifikat erhalten. Franz Beyeler, der Geschäftsführer von MINERGIE® Schweiz, lobte in einem Kommentar das vorbildliche Verhalten von IKEA. Die schwedische Möbelkette setzt nämlich seit Jahren auf ökologische Energielö-sungen und bleibt damit in der Schweiz richtungsweisend.
(Quelle: IKEA Schweiz, Spreitenbach)




Dem Bauen nach MINERGIE® gehört die Zukunft
Bauen nach MNERGIE®-Standards setzt sich aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen – beim Neubau wie bei der Sanierung – immer mehr durch. Grundlagen dafür erarbeitet das Institut Energie am Bau der FHNW und bildet ab 2008 in verschiedenen Kursen bis zum Master Spezialisten aus.
(Quelle: Regio aktuell 12/2007)


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Saubere und frische Luft ist gefragt
Wohnungslüftungen sorgen für frische Luft und sparen Energie. Die eingebauten Filter verbessern die Lufthygiene. Bei einer fehlerhaften Planung können jedoch störende Mängel auftreten. So kann ein zu hoher Schallpegel die Bewohner arg nerven.
(Quelle: Haustech, Dezember 2007, Nr. 12, Paul Knüsel)


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Gute Ideen gut verkaufen!
MINERIE® auf Erfolgskurs
Der Verein MINERGIE® gewann im März dieses Jahres in der Kategorie Nonprofitorganisation die begehrte «Marketing Gold Trophy», verliehen von SWISS MARKETING. Wie jede Nonprofitorganisation verfügt auch der Verein MINERGIE über ein sehr bescheidenes Werbebudget. Wie ist es ihm dennoch gelungen, den fortschrittlichen Baustandard in weiten Kreisen bekannt zu machen?
(Quelle: Baulife 05/07)


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  MINERGIE® und Holz, ein starkes Doppel
Graubünden Holz organisierte zusammen mit dem Amt für Energie Graubünden, eine Eisblockwette. Die Wald- und Holzwirtschaft will der Öffentlichkeit die Vorzüge von Holz als Bau- und Wärmedämmstoff näher bringen.
(Quelle: Graubünden Holz, 12.09.2007)


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Statement von Franz Beyeler, Geschäftsführer MINERGIE®.
(Quelle: Jahresbericht 2006 der Losinger)

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  Denkmal mit MINERGIE®-Label
Kanton und Bund unterstützen private Haussanierung in Kehrsatz
Denkmalschutz schliesst Umweltschutz nicht aus. Dies zeigt das Beispiel eines über 100-jährigen Mehrfamilienhauses in Kehrsatz, das nach MINERGIE®-Standard umgebaut wurde.
(Quelle: Der Bund, 23.08.2007, Daniel Vonlanthen)


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Finanzierung von MINERGIE®-Gebäuden
Klimafreundliches Bauen lohnt sich. Verschiedene Banken bieten vergünstigte Hypothekardarlehen für Gebäude an, welche nach dem MINERGIE®-Standard gebaut oder renoviert sind.
(Quelle: KMU August 2007, Roger Wiesendanger)


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Energiesparen beginnt beim Bauen
Nachhaltiges Bauen liegt im Trend. Verschiedene Firmen setzen bei ihren Bürogebäuden und Produktionsbetrieben sogar auf den MINERGIE-P®-Standard. Damit sparen sie mittelfristig Kosten und fördern ihr Image.
(Quelle: KMU August 2007, Sandra Olar)


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Migros-Markt in Amriswil als Vorreiter
Erster MINERGIE
®-Supermarkt
Die Migros geht beim Bau von Einkaufszentren neue Wege und setzt auf nachhaltige Energienutzung. Ein Pilotprojekt hat sie deses Jahr in Amriswil TG erstellt. Mit Technik der KWT.
(Auf den Punkt, die Zeitschrift der KWT, August 2007)


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brennpunkt
Eine Publikation der Informationsstelle Heizöl.
(Ausgabe Nr. 59, Juni 2007)



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Ein Haus, das warm eingepackt ist
Für die fünfköpfige Familie Schürmann-Aregger war von Anfang an klar: «Wir bauen ein Haus, das warm eingepackt ist und möglichst wenig Energie braucht.» Eine Heizung hat das Haus nicht – frieren musste die Familie in den drei Jahren jedoch nie. Ein Besuch in Buttisholz LU.
(Quelle: casanostra, Stefan Hartmann, 84/2007)


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Sanierung mit «Köpfchen»
Die Wogeno Zürich hat ein heruntergekommenes Haus im Zürcher Kreis 4 nicht nur auf MINERGIE® getrimmt, sondern mit einer Aufstockung gleichzeitig mehr Wohnraum geschaffen. Eine Erfolgsgeschichte – auch was die Aufwertung des belasteten Langstrassenquartiert angeht.
(Quelle: wohnen, Rebecca Omoregie 6/2007)


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Instandhalten, erneuern oder besser von Grund auf neu bauen?
Die Blüte der Wohnbaugenossenschaften liegt Jahre zurück. Inzwischen ist ein Grossteil der Liegenschaften 60 bis 80 Jahre alt. Eine punktuelle Umfrage bei Zürcher Wohnbaugenossenschaften zeigt, dass sie daran arbeiten, mit langfristigen Strategien die Zukunft ihrer Liegenschaft zu sichern.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger Nr. 1/2 Juni 2007)


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Architektonische Variationen für eine Hochburg des ökonomischen Bauens
Die Siedlung Heumatt mit ihrem 19-stöckigen Hochhaus und den beiden sechsgeschossigen Flachbauten war geprägt von der spröden Gleichförmigket der 1970er-Jahre-Architektur. Eine tiefgreifende Erneuerung hat das Raumangebot im Hochhaus ausdifferenziert und der Siedlung zu Charakter und Identität verholfen.
(Quelle: renovaInvest, Roland Schönenberger, Nr. 1/2 Juni 2007)


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Einrichtungscenter Pfister Lyssach-Alchenflüh
Knapp eineinhalb Jahre nach Baubeginn und ein Tag nach der Schliessung der Filiale im Schönbühler Shoppylang eröffnete am 1. März 2007 an der Berner Möbelmeile in Lyssach-Alchenflüh das neue Pfister-Einrichtungscenter. Im auffälligen MINERGIE®-Neubau an der A1 präsentiert Marktleader Pfister sein komplettes Möbel- und Accessoiressortiment.
(Quelle: Schweizer Baujournal, 3/07)


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Nachhaltigkeit am Bau lässt sich heute exakt einfordern
Interview mit Heinrich Gugerli. Er leitet seit sieben Jahren die Fachstelle für Nachhaltiges Bauen im Amt für Hochbau der Stadt Zürich. Renovainvest hat sich mit ihm über aktuelle Trends, Herausforderungen und Projekte unterhalten.
(Quelle: renovinvest Nr. 1/2 2007)



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MINERGIE®-Special mit verschiedenen Themen rund um MINERGIE®
- Ein Qualitätslabel auf Höhenflug
- Energie- und Nebenkosten massiv reduzieren
- Auf der sicheren Seite
- Wertsteigerung inbegriffen
- Der Umwelt und der Energie zuliebe
- Kontrollen sind nötig
- Die Energie von Morgen sichern
(Quelle: MINERGIE®-Special, ImmobilienBusiness, Juni 2007)

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So sparen Sie standardmässig
MINERGIE®-Häuser brauchen weniger Energie. Das wirkt sich langfristig positiv aufs Portemonnaie aus.
(Quelle: Immobilien-Extra, SonntagsZeitung, Reto Westermann, 10.06.2007)




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Dienstleister setzen auf Energieeffizienz
Klimawandel, steigende Energiepreise und strengerr gesetzliche Vorgaben lassen immer mehr Unternehmen energetisch umdenken. IBM Schweiz etwa hat sich gar für ein MINERGIE®-Gebäude entschieden – und sucht trotzdem weiterhin nach Optimierungen:
(Quelle: Umwelttechnik Schweiz, Pieter Poldervaart, 05.2007)


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Die 2000-Watt-Gesellschaft: Norm oder Wegweiser
Unsere Energieversorgung ist nicht nachhaltig. Der Energieverbrauch in entwickelten Ländern ist hoch, in Schwellenländern wächst er rasant. Die Dominanz von Erdöl, Kohle und Erdgas bringt das Klima aus dem Lot, politische Spannungen verschärfen sich. Am PSI wurde untersucht, wie sich hierzulande das Energiesystem bis 2050 entwickeln könnte, um den Zielen einer nachhaltigeren Energieversorgung zu entsprechen. Eine energie- und CO2-sparende Gesellschaft soll dabei wegweisend sein.
(Quelle: ENERGIE-SPIEGEL, Facts für die Enerigepolitik von Morgen, Nr. 18 April 2007)

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Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit
Das Ehepaar Rita und Josef Binder aus Baldingen (AG) hat sich für den Bau eines MINERGIE®-Hauses entschieden. in puncto wollte von ihnen Genaueres über die gemachten praktischen Erfahrungen wissen. Fazit der Beiden: Sie würden wieder ein MINERGIE®-Haus bauen.
(Quelle: in puncto, Luzia Müller, 05/2007)


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Bekehrte Energieschleuder
Vom Durchschnittshaus zum Kleinkraftwerk: Eine Totalsanierung hat eine ehemalige Energieschleuder auf MINERGIE®-Niveau gebracht. Das Ziel ist sogar eine positive Energiebilanz.
(Quelle: Migros-Magazin 18, Karin Meier, Chefredaktorin hausinfo.ch, 30.04.2007)


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Ökologisch und ästhetisch
In einem Mehrfamilienhausquartier in Köniz zeigt das erste zertifizierte MINERGIE-P-ECO®-Haus, das Energieeffizienz, Ökologie, Ästhetik und Komfort sich gut vereinen lassen.
(Quelle: www.hausinfo.ch/espaceimmo)


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  Zürich ist Schweizer Meister
MINERGIE
® übergibt Spezialzertifikat
Zürich hält mit zwei Millionen Quadratmetern Wohnfläche nach MINERGIE®-Standard den Schweizer Rekord. Nun wurde der Kanton mit einem Spezialzeritifikat ausgezeichnet.
(Quelle: baublatt, Alexandra Novkovic, 20.04.2007)


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