Mehrfamilienhäuser «Fischermätteli», Burgdorf (BE)

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Die zehn Mehrfamilienhäuser im Projekt «Fischermätteli» gruppieren sich um eine langgezogene, zentrale und autofreie Begegnungszone. Neben dem nachwachsenden Baustoff Holz ist auch die Versorgung mit erneuerbaren Energien sowie ein modernes Mobilitätskonzept auf ein CO2-neutrales Areal ausgerichtet. Das Projekt ist das erste zertifizierte Minergie Areal. 

Woher kommt das Holz?

  • 6’642 Kubikmeter Schweizer Holz
  • Aus den Kantonen Schwyz und Zug

Wo und wie wird das Holz verarbeitet?

  • Regional in der Nähe der Holzherkunft (Schwyz und Zug)
  • Sägen und Verleimen (Schwyz und Zug)
  • Elementfertigung (Produktionscenter Root LU)
  • Endprodukt: Vorgefertigte Wand- und Deckenelemente (Root LU)

Was wird bei der Beschaffung anders gemacht?

  • Regionale Beschaffung zur Minimierung der grauen Energie

Was wird bei der Planung anders gemacht?

  • Intelligenter Holzelementbau
  • Cleveres und umweltfreundliches Energie- und Mobilitätskonzept
  • Autofreies Quartier mit Begegnungszonen und Wohnungen
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Co-Woking Space, Gemeinschaftsraum und Car-Sharing für alle Bewohner

Das Gebäude im Überblick

Baujahr

2019 – 2023

Gebäudetyp

Neubau, Wohngebäude

Zertifizierung

Minergie-A-ECO und Minergie-Areal

Standorte (Wege des Holzes)
  • Wald: Kantone Schwyz und Zug
  • Verarbeitung: Regional
  • Projekt: Burgdorf (BE)
Gesamt-CO₂-Bilanz

Dank Holzbauweise ca. 7000 Tonnen klimabelastendes CO2 der Atmosphäre dauerhaft entzogen werden.

Bildrechte: Strüby Konzept AG